11 Minuten

Die habe ich zum Hochladen der Bilder und zum Beschreiben, dann ab in den Wagen und das große Kind abgeholt, weiter zum Kleineinkauf, um ein Mittagsmahl – bestehend aus Kartoffeln, Möhren, Kaiserschoten, Zwiebeln, Champignons, Zucchini und einer Kokoscurrysauce – zu bereiten. Die Zeit läuft, die Bilder sind bescheiden, ich bin auf dem Wege der Besserung, aber nicht fotografierbar …

 

Ein etwas besseres Bild des zweiten Jäckchens – ohne Nylonunterkleid rutscht es nicht mehr herum. Dass ich darunter ein gestreiftes Oberteil trage, trägt nicht zur besseren Erkennbarkeit des Musters bei, aber besser wird es nicht mehr. Haare sind zwar frisch gewaschen, flogen mir aber dermaßen um Augen, Nase, Mund, dass ich sie nach hinten gezwungen habe – ja, das trägt zum gesunden Aussehen, zur blühenden Erscheinung zwingend bei. Könnten wir uns bitte auf den Cardigan konzentrieren? Und auf die sensationelle Tatsache, dass ein Ajour-Kurzarm-Strickjäckchen für mich nur drei und dreiviertel Knäuel verbraucht hat? Danke 🙂

 

Jäckchen drei könnte heute fast beendet werden, hätte ich gestern nicht erst am sehr späten Nachmittag mit dem Weiterstricken (Blende angestrickt, 2. Vorderteil begonnen) angefangen hätte – bis dahin fühlte ich mich einfach zu schlapp; der Montag war sehr schmerzhaft und der Dienstag diente der Erholung – daher DIENSTtag , hahaha … das Ding ist im übrigen nicht pink!

 

Und hätte ich in den letzten fünf Tagen wenigsten einmal gut ausgesehen und Zeit gehabt, dann hätte ich euch die rote Kleiderphase vorgeführt: in der Mitte hier hängt ein Kleid, das ich ewig bearbeitet habe. Bzw. es ewig von der einen in die andere Ecke räumte. Was fast das Gleich ist, nicht wahr? Aber irgendwann bin ich wieder gesund, habe Zeit und Lust und dann gibt es Tragebilder. Morgen allerdings werde ich hier wie eine Besessene putzen müssen; es ist verblüffend, wieviel Schmutz sich in einem Haus ansammeln kann, wenn Muttern in Bett liegt und die Herren hier alleine herumwüten …

Ok, jetzt schnell Mantel an, Schlüssel nicht vergessen und ab ins Auto, hat doch geklappt 🙂

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