100xOutfit of the day

Natürlich bin ich stolz darauf, an einem Buch mitarbeiten zu dürfen und deshalb habe ich mir einen eigenen Unterpunkt gegönnt. Neben meiner eigenen Rezension weiter unten auf dieser Seite gibt es auch andere Äußerungen zu dem Buch, die ich gerne zitieren möchte – und ich warte unruhig-nervös auf weiteres 😀

Nicole Gugger von Art&Stil schreibt:

… Zum anderen sind da die 10 Doppelseiten von Andrea – allein dafür liebe ich das Buch. Sie hat eine unvergleichliche Gabe Frauen Lust auf sich selbst zu machen, auf Spurensuche in sich und dem eigenen Kleiderschrank zu gehen und den eigenen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Mit viel Feingefühl und Charme arbeitet sie sich durch die typischen Farb- und Stilthemen und regt dazu an, strikte Vorgaben zu hinterfragen und auch mal umzudeuten, denn nicht immer kommt dabei etwas raus, das uns auch entspricht und damit zum strahlen bringt. Und einen dann doch gleichzeitig an die Hand zu nehmen und zu zeigen, warum manche dieser Regeln sinnvoll sind. Aber eben nicht absolut, sondern individuell interpretiert.

Nach jeder einzelnen dieser Doppelseiten dachte ich «MEHR DAVON!» Das ist die Farb- und Stilberaterin die wir alle gebrauchen könnten und mit der man richtig Lust hat, den eigenen Stil und Kleiderschrankinhalt mal gehörig auf den Prüfstand zu stellen.

Joanna nahm sich Zeit für einen langen Kommentar:

… Hätte ich die Gelegenheit es vor dem Kauf durchzublättern, so wäre es nicht meins geworden, denn der erste Einduck war – die Bild-Inhalte sind mir fremd. Nachdem ich es jedoch durchgelesen und relativ grundlich angeschaut habe – bin ich froh es eigen zu nennen. Ich will anmerken, dass ich schon seit längerem keine Frauenpresse kaufe und nicht mal in die Hand nehme (gelegentliches Durchblättern der Burda un LMV ausgenommen) – von daher war meine Befürchtung vor den Fotos recht groß. Unnötig. Es ist wirklich sehr schön herausgegeben, ich mag auch die Präsentation der Outfist ohne Models – so lenkt eine Figur oder Gesicht nicht von den Farben und Texturen ab (Formen sind weniger deutlich). Mir persönlich hilft das ungemein. Lustigerweise habe ich festgestellt, dass zwar recht wenige von den Zusammenstellungen mich wirklich ansprechen, aber auch extrem wenige stößen mich ab (ich dachte das Verhältnis wäre 1 meins:99 absolutnichtmeins ). Vieles von den Fotos finde ich herausfordernd – im positivem Sinne, zu nennen WARUM ich etwas nicht gut (oder umgekehrt) finde fruchtet manchmal in Überraschungen. Wäre toll das Buch mit einer Modeinteressierten Freundin anzuschauen …
Soviel zu den Bildern. Die Texte von Dir finde ich sehr erfrischend und aufbauend – aber da habe ich auch nichts anderes erwartet. Ich mag den Ton und die Nebengeschichten – von Ute, der älteren Dame und Spaziergängen mit dem Hund. Das macht die Texte lebendig – und nah (naja, dass ich Dich kenne trägt wahrscheinlich auch dazu bei). Tatsächlich funktioniert die „Heirat“ der eher trendigen Outfits mit den eher zeitosen Tipps gut. Was mich persönlich etwas stört – obwohl es möglicherweise genauso gewollt war – ist die Tatsache dass die Ansprache im Buch wechselt – die Fotos duzen, Deine Texte siezen.

Maria Fadenwechsel war eine der Gewinnerinnen, denen ich das Buch schicken durfte und sie war so lieb, sich ebenfalls zu äußern:

… Wer sich oben das Inhaltsverzeichnis genauer angeschaut hat, wird auch die Übersicht von Andrea Instones Texten bemerkt haben. Hierbei werden jeweils über zwei Seiten hinweg Themen wie guter Stil, Trends oder auch Styling No-Gos angeprochen. Insgesamt würde ich all die in diesen Textblöcken angesprochenen Inhalte heftig nickend unterschreiben- eben deshalb, weil es sich nicht wie bei den üblichen Stilberatern um Vorschriften wie „tu dies nicht, kaschiere am besten jenes Körperteil und oh, DAS solltest du auf jeden Fall im Kleiderschrank haben“ handelt. Sie ermutigt dazu, sich auszuprobieren, den eigenen Stil zu finden und Stilregeln als Werkzeug zu verstehen und nicht als Einschränkung.
Das tut gut, fern von den üblichen Vorschriften und Ratgebern so etwas zu lesen, bitte mehr davon! …

Sehr habe ich mich auch über die Worte von Constanze gefreut, die nicht “nur” bloggt, sondern auch als Autorin unterwegs ist – zuletzt mit “Stoff und Faden“. Sie schreibt unter anderem:

Die längeren Texte, insgesamt sind es zehn Doppelseiten, stammen von Andrea, und sie darf dort tun, was sie so gut kann: Über Stil und Farben, Figur und Mode plaudern, immer sachkundig, aber unterhaltsam und nicht bevormundend. Einige Male geraten beide in Konflikt – nicht nur in der Wahl der Anredeform, denn Andrea ist mit der Leserin per Sie, während Rønnborg duzt – wenn Rønnborg zum Beispiel von einem Outfit spricht, das “optisch streckt” und “eine perfekte Figur zaubert”, während uns Andrea doch gerade erklärt hat, dass es auf diese Regel gar nicht ankomme.    

Auch bei amazon.de durfte ich etwas Nettes über meinen Anteil lesen (vielen Dank an die unbekannte Magicfee, die hoffentlich mit diesem Zitat einverstanden ist:

Begeistert haben mich die Texte der Co-Autorin zum Thema Stil, Körperbewußtsein, Mode etc. allgemein! Die sind richtig gut, schon alleine deswegen hat sich der Kauf des Buches gelohnt.

Auch auf brigitte.de findet sich eine kurze Rezension zum Buch und dazu einer meiner Text in Gänze; wer also einmal problesen mag …


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