Herrenwitz – hahaha!

Brav und artig habe ich mir gestern – ausnahmsweise einmal – die Jauchrunde angesehen und mich geschüttelt. Legte Herr Jauch nicht immer Wert auf Gutmenschentum? Nun kam er mir wie der verkörperte Herrenwitz vor, der nur von Herrn Karasek übertroffen wurde. Was Letzteren in diese Runde brachte, wird mir ein Rätsel bleiben. Ebenso, wie es beiden Herren ein Rätsel bleiben wird, wieso Frauen sich meinen heraus nehmen zu dürfen, was sie als Belästigung empfinden und was nicht – weil: jedes männliche Wesen freut sich ja grundsätzlich über jede weibliche Aufmerksamkeit, da ist mann ja nicht fimschig … oder doch? Ich erinnere mich da deutlich, wie unwohl sich junge Männer zur Kegelklubzeit auf Norderney fühlten, wenn sie von fünf 55jährigen gleichzeitig massiv angemacht und angegrabscht wurden. Mit diesem Beispiel habe ich hoffentlich den sehr um die männliche Seele besorgten Herrn Jauch eine Freude gemacht. Dass nochmal zehnmal so viele junge Frauen von zehnmal soviel alten Männern wesentlich massiver angebaggert wurden, verschweigen wir mal; ich habe ein Herz für zarte Seelen.

Diese Diskussion war schwer zu ertragen mit einem Moderator, der eindeutiger Stellung bezog, als er es wohl zeigen wollte, mit einer Frau Bruns, die ein süffisantes Dauergrinsen im Gesicht trug und einem – wie eigentlich immer, oder? – leicht schmierigen Literaturkritiker. Fantastisch geschlagen hat sich die Initiatorin des #aufschrei (leider habe ich mich zu einem Zeitpunkt durch die Beiträge geklickt, zu dem wohl vor allem Trolle unterwegs waren, weshalb ich die Aktion nicht weiter verfolgt habe). Am Ende der Runde war vor allem klar, was diese Anne Wizorek auch formuliert hatte: die meisten Männer haben aber auch nicht die geringste Ahnung, wie sich das Frausein in einer nach wie vor männlich dominierten Gesellschaft anfühlt. Direkt nach der Sendung hielt mich nur die Müdigkeit davon ab, auch einmal zu erzählen, was sich in meiner Wahrnehmung zugetragen hat.

Beim Anblick und noch mehr beim Anhören der Aussagen von Frau Bruns kam mir sofort meine erste Chefin in den Sinn: 15 Jahre älter als ich und immer sehr bemüht, ihre Weibchenkarte auszuspielen – jedem gegenüber, ob Männlein oder Weiblein. Ich war 19 und sehr schüchtern, sehr schmal, sehr bebrillt. Und bekam einen Fußpflegekunden zugeteilt, der mir mehr als nur unangenehm war. Mitte 50, 110 kg wenigstens, sehr groß, sehr kahl, sehr schmierig, sehr von sich überzeugt. Der Traum jeder Frau unter 20. Der Laden war klein und es trennten mich nur anderthalb Meter und ein dicker Vorhang von dem Arbeitstisch meiner Chefin. Ihr Fußpflegestuhl hatte keine Fußstütze; der Fuß des Behandelten lag auf dem Oberschenkel der Behandelnden. Normalerweise kein Problem … bei einem Kunden aber, der schon bei der Begrüßung schwer auf meiner Schulter lehnte und mir „Komplimente“ ins Ohr raunte, dann hinterm Vorhang wissen wollte, ob ich denn einen Freund hätte und was ich so alles mit ihm anstellen würde und ob ich auch gut aufpasste nicht, dass ich heiraten müsse und keine Zeit mehr für ihn haben würde, dem dabei regelmäßig der Fuß verrutschte und bei jedem Termin zutraulicher wurde – doch, da ist eine fehlende technische Vorrichtung ein Problem. Ein Problem ist dann auch eine Chefin, die wie Frau Bruns meint, ich wäre ja kein Opfer und könne mich ja wehren (bitte so, dass der Kunde auch wiederkommt!). Eine Chefin, die auch auf meine Bitte hin, mir doch diesen Kunden zu ersparen, zumal er derlei Anzüglichkeiten bei ihr nicht wagte, mich nicht erlöste, sondern dann sogar des öfteren schnell mal was holen ging, wenn er da war – die wünscht man sich nicht und auch niemand anderem. Das ging über zehn Monate so, bis eine Kundin das mitbekam und meine Chefin anpfiff, sofort dazwischen zu gehen und dann, als nur ein doofes Lachen kam, aufsprang, den Vorhang aufriß und dem Herren ihre Meinung geigte, wie er es wagen könne, ein junges Mädchen auf eine solche Art und Weise zu drangsalieren. Er kam wieder und wurde nun endlich von der Chefin bedient, die mir das wohl nie verzieh.

Dann gab es da den Betrunkenen am Busbahnhof Sonntagabend um 19:00 nach dem Tanztee; ich war 17. Mein Tanzpartner war in die andere Richtung gebucht und sein Bus fuhr ein paar Minuten vor Meinem; meine Freundin fiel an diesem Tag aus. Ich stand so ziemlich alleine an der Haltestelle, als dieser Typ auf mich zugewankt kam, mir seine Faust unter die Nase hielt und laut brüllte, dass Weiber allesamt abgestochen gehörten. Ein junger Mann ging dazwischen und stieg dann in seinen Bus und sofort tauchte der Betrunkene wieder auf. Mittlerweile war niemand mehr zu sein und in meiner Panik sprang ich in den einzigen Bus, der dort stand. Wenn in Wein Wahrheit liegt, dann wird mir schlecht.

Schön war es auch immer, wenn ich zumindest zweimal im Jahr im Zug unterwegs war – von Bonn nach Norden beispielsweise. Im gut besetzten Zug mehrere Stunden in einem Abteil (sowas gab es ja mal …) ergeben sich immer Gespräche und fast immer blieb zuletzt ein männliches Wesen alleine mit mir übrig. Und fast immer rutschte selbiges Wesen ohne zu zögern näher, erklärte mir, Kosmetikerin, ja, sowas hätte er sich schon gedacht, oder Model oder so. Meine Haut sei ja so zart, die will doch bestimmt jeder streicheln? Und ob bei ihm auch noch was zu tun wäre, wenn er sich bei mir hinlegen würde? Ob ich auch massieren würde, hach, das wäre bestimmt nett, bei diesen zarten Händen – nach denen sofort gegrabscht wurde. Klar, spätestens beim dritten Mal war ich in der Lage, damit umzugehen. Aber alleine, dass das immer, immer nötig war! Sicherlich gab es da schon mal welche, die mir hätten gefallen können und es gab welche, die wirklich nett gefragt haben, die Interesse zeigten und Distanz wahrten, höflich um ein Date baten, aber es gab viel zu viele, die mir klar machten: Ey, du bist Kosmetikerin! D.h. du machst dich es nur schön, weil du angemacht werden willst und bist ja eh nicht allzu weit von der Dame am Straßenrand entfernt.

Da gab es den männlichen Kunden auf der Schönheitsfarm, der mir in aller Ausführlichkeit von seinem Job als Besitzer eines Partner-Tausch-Klub-mit-Ringelpiez erzählte. Dass das nicht korrekt war und er das auch genau wußte, bewies ich dadurch, dass ich ihm nach einem Wannenbad (mit Badehose! Und was glaubt ihr wohl, wie schwierig es war, manchen klar zu machen, dass die anbleibt?) lediglich eine Körperpackung verabreichte statt der halbstündigen Massage, um ihn dann bei 38 Grad Außentemperatur unter Handtuch und Wolldecke, bei geschlossenen Türen und Fenstern liegen ließ. Als ich wieder kam, fragte ich ihn, ob er sich nun wohl gut entspannt hätte. Ja, hätte er und ähm, ja, äh, tut mir leid … immerhin. Aber sobald ich dort Chefin war, habe ich niemals eines meiner Mädchen dazu gezwungen, einen männlichen Kunden zu bedienen, wenn sie das nicht wollte.

Aber was sucht man sich auch einen solchen Beruf aus? Selbst schuld, nicht wahr? Also handelte ich irgendwann und saß nun im Büro eines bekannten Global Players als Assistentin einer Chefin. Für die ich sehr, sehr viel telefonieren musste, mitunter auch im privaten Bereich. Dabei gab es einen, mit dem sie wenigstens über drei Wochen nicht sprechen wollte, da dieser ehemalige Kollege wohl eine Stelle wollte und sie noch nichts schlußendliches dazu sagen konnte. War nicht so leicht, ihn immer wieder abzuwimmeln und als dann irgendwann ein Päckchen an meine Privatadresse kam und einen Seidenschal enthielt samt Einladung, bald mal zusammen zu essen, wußte ich nicht so recht, wie damit umzugehen sei – die Grenzen waren so seltsam unklar. Und woher er meine Adresse hatte? Weiß der Teufel. Ich habe mich zu dem Essen überreden lassen, habe das sehr bereut und musste mir hinterher noch anhören, dass der arme Mann doch sehr enttäuscht sei, nach all den netten Telefonaten – und das von der Frau, für die ich diese Telefonate ja hatte führen müssen.

Ebenfalls immer wieder gern gesehen und erlebt habe ich die Gruppen arabischer Herren, die in weiße Burnusse gehüllt durch Godesberg schlenderten, bevor sie glücklich nach Berlin abgeschoben werden konnten: fünf oder sechs nebeneinander die ganze Fußgängerzone einnehmend und auch nicht einen Zentimeter freimachend, wenn ihnen Frauen entgegenkamen. Diese wurde gemustert und mit Handbewegungen bewertet und es kam auch mehr als einmal vor, dass einer zugrabschte – wer immer für deren Kinderstube verantwortlich war: das war ja wohl nix!

Da sind die Typen, die sich im engen Bus neben einen quetschen und dabei sein Bein und mein Bein verwechseln und auch nach einer Erklärung der Besitzverhältnisse nichts dazu gelernt haben. Der Kellner, der einem in den Mantel hilft und dabei mal kurz überprüft, ob alles an Ort und Stelle ist. Der Typ, der mich nachts auf den Norderneyerstraßen im Vorbeigehen wahrnehm und spontan sich entschloß, mich zu überholen, an der nächsten Ecke umzudrehen und mir erneut entgegen zu kommen und der das für eine Viertelstunde lang wiederholte, bis mir wirklich angst und bange wurde, was er sehr genoß. Der Personalchef, der Mitarbeitergespräche führt, mir eine bessere Stelle in seiner Filiale anbot und dabei mein Knie tätschelte. Der Mann einer Freundin (ewige, ewige Jahre her!), der mir bei einer Zufallsbegegnung im Supermarkt erklärt, wie leidenschaftlich er eigentlich sei und wie oft er an mich denken würde, dass sei mir doch nicht unangenehm? Die konkurrierenden Chefs einer Abteilung, die miteinander für jeden hörbar wetteten, wer die hübscheste Sekretärin an Land ziehen würde und dann sämtliche weiblichen Mitarbeiter bewerteten. Ach, und noch so viele Sachen mehr, die alle irgendwie erträglich sind, aber dennoch unschön und die vor allem dafür sorgten, dass Männer in meinen und den Augen meiner Freundinnen ganz schön abgewertet waren.

Weil es aber auch so entsetzlich traurig ist, sich derlei vor Augen zu halten, möchte ich lieber mit den Männern enden, die alles verkörperten, was wir in unseren Jungmädchenträumen so anziehend fanden:

Da gab es eben die Männer, die sahen, ich wurde belästigt und wahrhaft ritterlich dazwischen gingen, mich nach Hause geleiteten und dem Verfolger mit einem Knuff auf die Nase drohten – und nichts dafür von mir erwarteten. Da war der Busfahrer, der mich nach 23:00 Uhr bis an meine Haustür fuhr, weil die letzte Haltstelle so weit entfernt war und er meinte, dass wolle er nicht riskieren, dass mir noch etwas geschieht. Der nette Mann, der mir half, viel zu schwere Ikeamöbelstücke im kleinen Panda zu verstauen. Der Postbote, der extra eine zweite Runde fährt, wenn er sieht, ich bin nicht da. Der Kollege, der fand, ich sei zu krank, um den Telefondienst zu erledigen und trotz viel zu viel Arbeit auf seinen Apparat umstellte. Ein anderer Kollege, der eine CD für mich brannte, weil ich ihm bei so vielen Dingen geholfen hätte und er das nicht unbemerkt belassen wollte. Der Bahnschaffner, der mich auf einer langen Fahrt, die ich heftig erkrankt in einem überfüllten Zug antreten musste, in das Dienstabteil schaffte und seine Kollegen bat, Platz zu machen und die mich dann zu dritt völlig selbstlos mit Getränken und Keksen versorgten. Männer von Freundinnen, die sich mit uns gemeinsam über „Frauenthemen“ aufregen können und sich für das Benehmen anderer Männer fremdschämen. Männer, die Türen aufhalten, Schweres für einen tragen, einen aus der Parklücke lenken. Und auch Männer, die einen einfach mal nett anlächeln, tolle Komplimente machen können, flirten, unbeschwert und charmant sind. Die gibt es alle auch und wir können uns nur wünschen, es gäbe noch mal so viele von ihnen 🙂

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Kommentare

  1. Da kommt ganz schön was zusammen im Laufer der Jahre, stimmt’s? Eigentlich will ich ja gar nicht so genau drüber nachdenken, aber ich fürchte fast, meine Liste wäre genauso lange. Inklusive einem Typen, der mich ausgerechnet auf Ravelry angebaggert hat – er fand wohl die engen 40er Pullis sehr anregend.
    Das schlimmste war für mich als ich als Studentin mit meinem Fiat Panda auf der Autobahn liegenblieb und auf den ADAC wartete. Da tauchte ein Typ auf (ohne Auto, er muss irgendwie über die Felder gekommen sein), der vorschlug, man könne ja die Wartezeit mit anderen Tätigkeiten ausfüllen … das war das einzige Mal, dass ich wirklich Angst hatte, alle anderen Situationen waren nur unangenehm.
    Mich nervt an der ganzen Sache hauptsächlich, dass sowas als „Scherz“ abgetan wird genaus wie die ganzen frauenfeindlichen schlüpfrigen Witze. Wenn man nicht mitlacht, „stellt man sich an“ und kann keinen Spass vertragen, also wird oft gute Miene zum bösen Spiel gemacht und das ist das Schlimmste daran, dass man sein schlechtes Gefühl und die Demütigung wegdrückt und mitlacht.
    Ob nun Brüderles Entgleisung „so schlimm“ war oder nicht, spielt eigentlich gar keine Rolle, es geht um die Sache an sich. Für Männer ist es ok, Frauen in unangenehme Situationen zu bringen und es gibt leider viele Frauen, die da auch nichts dabei finden, so wie deine Chefinnen. Ich weiss nicht, was diese Männer dazu sagen würden, wenn ihnen die Frauen ungefragt mal eben (mangels Busen) in den Schritt greifen … „nur mal schauen, ob das auch alles echt ist“ … hatte ich mal bei einem Tanzauftritt – AUF DER BÜHNE.

  2. Meine Liste wäre auch mindestens genau so lang, und das wären nur die angstmachenden Übergriffe. Schlüpfrige Sprüche konnte ich ja wenigstens noch kontern, aber allein im öffentlichen RAum oder im Abhängigkeitsverhältnis ist kontern nicht so klug. Allerdings sind all meine Geschichten schon lange her. Seit vielen Jahren habe ich nichts Schlimmes mehr erlebt. (Das Alter? Würde mich ja mal interessieren, warum).
    Auf jeden FAll kenne ich auch jede Menge Männer, die sich nie im Leben so verhalten würden. Also Danke für deinen schönen Schluss.

  3. Liebe Michou ,
    sehr ehrlicher , privater , berührender Post … auch ich hab da meine persönliche Liste der Übergriffigkeiten … Aber genau wie bei Suschna ist das schon länger her – ich nehm an , das hat tatsächlich mit dem Alter zu tun . Auch mich freut der Schluss Deines Posts , denn wir vergessen auch immer häufiger , dass Lob oder auch nur positives Erwähnen richtiges Verhalten bestärkt ( mein pädagogischer Berufsbackground ) . Und es gibt sie ja wirklich , die Männer die genauso sind wie wir sie mögen …
    liebe Grüsse Dodo

  4. joanna

    hm, ich habe keine Liste. Habe mir angewöhnt so ein primitives Verhalten komplett zu ignorieren, daher vergesse ich es recht schnell (obwohl aus der letzten Zeit – ein „Witz“ über Vergewaltigungen (!!!!!!!) und – ähnlich wie Couturette – Ravelry (???? wird wohl ein Fetischist sein)). Andererseits ignorieren ist nicht wirklich der richtige Weg, Frau Sybille Berg hat Recht in ihrer Spiegel-Kolumne – man sollte sich heftigst wehren.
    Wahr ist auch dass manche Grenze schwer aufzuzeigen ist, und – leider leider – gibt es auch Frauen die geschmacklose primitive Anmache als Kompliment verbuchen (nun ja, da sollte man vielleicht zuerst in Deutschland die Kultur des Kompliments einführen, damit frau – und auch mann – sieht wo der Unterschied ist, nicht ;-), nicht alles was unsere Justizministerin dafür hält ist es wirklich)

  5. Puh, nach Deinem und Catherines Post bin ich jetzt doch ziemlich nachdenklich – ja, und ratlos.
    Ich glaube, ich hatte mir das Ausmaß bislang nicht klar gemacht. Die vielen Facetten sind mir nicht immer konkret und präsent.
    Auch nach längerem Nachdenken komme ich auf „nur“ eine Geschichte: Der Referatsleiter im Bundesministerium, der seinem Kollegen am Telefon in meinem Beisein – der Praktikantin – eine Monica Lewinsky-Analogie erzählt… Den genauen Wortlaut und Intention krieg ich nicht mehr ganz auf die Kette, aber es war klar, dass er da Analogien zieht: Praktikantin = Monica Lewinsky = harhar alles klar?!
    Bis heute ist mir die Geschichte unangenehm und ich ärgere mich sehr, NICHTS gemacht zu haben. Ihm nicht klare Grenzen gesetzt zu haben, die Peinlichkeit zurückgespiegelt zu haben.
    Scheiß Mechanismus.

    Mir fällt noch grad eine andere Geschichte ein: Die Vorarbeiterin beim Ferienjob in der Fabrik, eine sehr laute, unangenehme, vulgäre Person, hatte viel Freude daran, uns jungen Mädchen – wir waren 17 – mit ihren Geschichten aus dem Konzept zu bringen. An eine erinnere ich mich noch sehr gut: Ob wir denn auch das Reifenwechseln lernen beim Führerschein? Na, das wäre doch wichtig. Stell Dir vor, Du hast ne Panne, dann kommt ein Typ vorbei und hilft Dir – und will dann anständig entlohnt werden. Oder er macht’s Dir nicht richtig!
    Scheint mir eine Seelenverwandte Deiner ehemaligen Chefin zu sein. Mir wird grad ganz anders.

    Ja, Du hast völlig recht: Es gibt – natürlich – die Guten! GsD!
    Melleni

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