Deauville wäre jetzt nett

Oder das, was wir uns unter Deauville vorstellen: Blau-Weiß-Rot, Wellen, Sonne und Chanel. Maritime Eleganz und entspannte Ferien. Obwohl ich mittlerweile im (blau-weiß-gestreiften) Bikini draußen sitze, war mir heute danach: Blauer Rock, blau-weiße Schluppenbluse, roter Mund. Näher ran komme ich an Deauville für lange Zeit nicht:

Den Schnitt kennt ihr schon und zum letzten Mal habt ihr ihn nicht gesehen. Für eine bessere Passform (wie oft habe ich dieses Wort 2011 schon benutzt?) Müsste ich die Armausschnitte höher und vorne etwas weiter nach innen setzen; ich taste mich langsam heran.
Der Stoff ist ein Batist von Karstadt, dessen Muster mich an Wellen erinnert:

Noch ein Grund, weshalb ich die immer selben Schnitte gerne verwende: der Stoff macht den Unterschied, während alles, was ich mag, erhalten bleibt.

Das Deauville-Gefühl hielt – um ehrlich zu sein – nicht lange an: kurz vorm wochenendlichen Shopping zwischen all dem Gerümpel im Wohnzimmer Bilder zu schießen, von denen die Schönsten verwackelt sind, sich die gewählte Pose nicht wieder herstellen oder ich mich vor Geschehnissen vor dem Fenster ablenken ließ – nun, das trägt nicht sehr zu einem mondänem Urlaubstraum bei. Und weil meine Mißgeschicke mittlerweile ein fester Bestandteil meines Tagebuches hier geworden sind:

Ah, halt: eine Sache beschäftigt mich doch sehr im Augenblick. Wenn ich in der letzten Zeit mich durch all die neu entdeckten deutschen Nähblogs klicke, dann stelle ich fest, dass der größte Teil der Bloggerinnen enthauptet zu sehen ist. Und ja, dieses Wort habe ich ganz bewußt und absichtlich gewählt. Um nämlich meine (höchst eigene, ganz persönliche) Empfindung zu beschreiben, wenn ich die Bilder der Damen (Mädels, Frauen) ohne Kopf sehe. Manche der Blogs verfolge ich nicht regelmäßig, andere erkenne ich an ihrem Layout und wiederum ein paar andere besuche ich mehrfach die Woche (und erkenne sowohl Schreib- als auch Kleidungsstil sofort). Aber viele dieser (für mich) neuen Blogs sind für mich anonymer als sie vielleicht beabsichtigt waren: sowohl Körperbau als auch Kleidung ähneln sich.

Daran, sich nicht zeigen zu wollen, ist per se nichts auszusetzen; nein, es erscheint heutzutage durchaus vernünftig. Ich kenne die Argumente, vollziehe sie nach und es fällt mir nicht im Traume ein, sie als null und nichtig zu bezeichnen. Nicht jede Vorstandssekretärin möchte, dass ihr Chef von ihrer Leidenschaft für giftgrüne Acrylhäkelpullis erfährt. (Andersherum möchte sicherlich kaum eine Vorstandssekretärin wissen, welche Websites ihr Chef vor ihr verbirgt, wenn er ertappt und unwirsch sein Laptop zuknallt und nicht aufstehen mag, um sein Fenster selber zu öffnen. Aber hier verirre ich mich in gemeine Unterstellungen, die ich sofort unterbinde 😉

Aber auf der anderen Seite frage ich mich, ob wir “Kreativbloggerinnen” (viele andere Blogs interessieren mich nicht sonderlich, auch wenn dort ähnliches gelten mag) unser Hobby für so beschämend halten, dass es uns im täglichen Leben schaden könnte. Oder ist es peinlich, wenn Freunde und Bekannte uns wieder erkennen könnten? Im Grunde egal, denn darum geht es mir nicht so sehr – Anonymität respektiere ich.

Nur: ich fühle mich – bis auf ganz wenige Ausnahmen – denjenigen meiner Mitbloggerinnen um ein Vielfaches näher, deren Gesamterscheinung mir zumindest virtuell vertraut ist. Das sind ja nun einige, spontan fallen mir hier Eva und Miriam ein, die beide sowohl im Stil als auch in der äußeren Erscheinung, sowohl in der Denke als auch in der Schreibe unterschiedlich sind. Und die ich dennoch beide (wiederum: zusammen mit vielen anderen) gerne einmal bei mir zum Kaffee sähe. Was ihr durchaus als offizielle Einladung verstehen dürft 😉

Auch unter den Kopflosen sind eine gute Handvoll Mädels, auf die ich auch im wahren Leben neugierig bin. Und von denen ich mir ein verschwommenes Bild beim Lesen ihrer Texte, beim Betrachten ihrer Phots gemacht habe. Ein Bild, dem sie nicht im geringsten entsprechen müssen. Die Neugierde überwiegt hier leicht die Sympathie 🙂
Aber um zum eigentlich Punkt zu kommen: es gab hier bei mir schon mal Kommentare in Richtung “Nun lach doch mal!”. Und recht haben die Kommentatorinnen. Kommen sie aber von einer Gesichtslosen, so irritiert mich das schon mal … Am allermeisten aber irritiert mich – und das fiel mir in dieser Woche eben so stark auf, dass ich diesen Beitrag hier schreibe – die Tatsache, dass der Kopf auf den Bildern wirklich immer abgeschnitten wurde. Wäre ein paar Hände oder ein Buch vor dem Gesicht, ein Wegneigen des Kopfes, ein paar verwehte Haare nicht manchmal eine nettere Möglichkeiten, sich der Öffentlichkeit zu entziehen?
Lasst mich bitte deutlich sagen: das ist kein Angriff, keine Beleidigung, keine Beschimpfung oder was immer das bei einer betroffenen Leserin auslösen mag. Ich, und nur ich persönlich, habe einfach Schwierigkeiten mit Bildern, die mich an die französische Revolution erinnern 🙂 Was mich nicht hindert, diese Blogs weiterhin mit dem größten Vergnügen zu besuchen. Nur vielleicht nicht zehn davon hintereinander 🙂

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13 thoughts on “Deauville wäre jetzt nett”

  • das thema “Lächeln auf den bilder” und “die kopflosen”….
    was ist das eigentliche ziel deises bloges?
    1.das lernen wie man pefekte kleidung näht?
    2.das lernen den perfekten stil zu entwickeln oder gar New Look nachzuahmen?
    3.beides..?
    zu 1.
    wenn es ums nähen geht, dann ist das völlig gleich,ob mit kopf oder ohne, mit lächeln oder ohne, denn es soll ja schliesslich nicht das bild, look,image usw bewertet werden sondern akzent auf die passform fallen, nicht wahr?
    das restliche würde dann nur ablenken.
    wenn man die community weltweit betrachtet, dann sieht man die tendenz “es ist egal wie das genäjht ist hauptsächlich ist das bild, lokk, hintergrund ausleuchtung perfekt”.das sieht man ganz deutlich an den gefeatured-bilder bei burdastyle.manche meisterwerke werden unbeachtet,weil BSredaktion schwerpunkt auf das alter und optische erscheinung des gesamtobjektes macht.wenn man aber russische foren betrachtet- es geht um perfektionismus beim nähen, hier ist egal wie und wo man steht-aber es soll auf dem körper sein und nicht an der schneiderpuppe.hier wird die arbeit und passform beurteilt.
    zu 2.
    dann muss man wirklich nach draussen gehen ,sich in pose stellen und möglichst den zeitschriften aus den 50-er die posen nachzuahmen. und nicht nur lippenstift! 50-er sind bekannt für liebe zum detail- dazu gehören augenbrauen, haare, schmuck, täschchen, schuhe,hüte oder faszinatoren…
    zu 3.
    zerbrich dir keinen kopf:-)

  • Ich komme gern zum Kaffee !! Das müssen wir wirklich mal machen.
    Ich finde übrigens, das Dir diese Rockform am besten steht. Es sieht immer sehr elegant aus, ohne madamig zu sein.
    Ja, Du hast recht, mit den Kopflosen Blogs habe ich auch zunehmend Schwierigkeiten. Sie sind häufig austauschbar, was aber auch daran liegt, das nach denselben Schnitten genäht wird. Ich kann einige Argumente zwar nachvollziehen, aber mir sind die Blogs, wo ich einen Gesamteindruck bekomme einfach lieber. Ich bin nun wirklich keine Schönheitskönigin, aber ich finde es für mich wichtig als Gesamtperson wahrgenommen zu werden. Sonst könnte ich auch gleich alles genähte auf einer Schneiderpuppe zu präsentieren. Das würde zumindest das Fotografieren erleichtern 🙂
    Andere Personen bilde ich nur nach vorheriger Absparche ab und Kinder gar nicht.
    Bis jetzt habe ich allerdings auch noch keine blöden Erfahrungen gemacht, da mein Blog nicht von so vielen gelsen wird. Von anderen Bloggerinnen, die einen höheren Bekanntheitsgrad haben und von vielen gelesen werden, habe ich aber auch schon unschöne Dinge über das was ihnen so passiert gehört.
    Dann würde ich mich vielleicht auch anders entscheiden !

  • Ach, das Thema hat mich auch schon viel beschäftigt. Früher habe ich mit Kopf geblogt, es dann aber geändert weil ich mich zunehmend unwohl fühlte. Bei mir liegt es zu 95% an meinem Beruf, dass ich lieber anonym bleiben möchte, auch optisch.
    Ich find mit Kopf grundsätzlich auch viel besser weil man dann die Gesamtkomposition einschätzen kann. Wenn du mit irgendwas von dem geschriebenen auch mich meinst (hoffentlich das nette :-), ich schick dir auch gerne mal ein Bild wo der Kopf noch dran ist 🙂
    Liebe Grüße, Catherine

  • @ Julia:
    Was ich mit dem Bloggen erreichen möchte, hatte ich in einem früheren Post schon einmal ausgeführt – muss so vor drei Wochen gewesen sein.
    Perfektion ist entgegen dem Eindruck, den ich vielleicht vermittelt habe (und den mir meine Freundinnen schon einmal unterstellen), nicht mein Ziel. Auch nicht das authentische Wiederbeleben einer vergangenen Modedekade – es geht mir mehr um das Entwickeln meiner ganz eigenen Vorstellungen. Mein Ansatz ist eher das Möglichmachen des Selbermachens und die vage Hoffnung, dass auch andere nun loslegen 🙂

    @ Eva:
    Ja, das sollten wir nun mal ernsthaft planen. Gib mir mal Bescheid, wenn du etwas Luft zum Telefonieren hast! Will dich nicht mitten im dicksten Stress erwischen.

    @ Catherine:
    Gerade noch unter dem Eindruck einer neuen Doctor Who Folge, lese ich deinen Kommentar und lache breit grinsend vor mich her. Ja, dein Gefühl trügt dich nicht: du bist auch gemeint mit der netten Variante 😉 Das weißt du auch ganz genau! 😀

  • Ich habe erst seit kurzem ein kopfloses Blog. Davor habe ich hin und her überlegt, ob ich bloggen soll oder nicht. Gerade dieser öffentliche Aspekt hat mich sehr beschäftigt. Ich habe schon einige Erfahrungen gemacht, wo mein Hobby, ausgehend von meiner Website, Verwirrungen meinen Beruf betreffend verursacht hat. Mir wurde sogar nahe gelegt, meine Website ruhig zu legen. Ich habe das nicht getan. Ich möchte mich aber dennoch nicht so präsent im Netz mein Gesicht zeigen.
    Ich lese dein Blog gerne und kann verstehen, dass du lieber Blogs mit Kopf liest. Du gibst/zeigst mehr her, also willst du auch mehr sehen.
    Ich muss halt nun versuchen dich mit atemberaubenden Kleidern und Kreationen zu begeistern, damit du auch ab und an mal bei mir vorbeischaust.;-)

    Julia

  • ;-D @ Julia:
    Das wird dir schon gelingen, keine Sorge. Es ist ja gar nicht einmal so, dass ich bekommen will, was ich selbst liefere – es ist diese etwas brutale Anonymität, die mich beschäftigt und bei manchen Blogs die Unmöglichkeit, Blog A von Blog B zu unterscheiden.
    Dein Blog gehört – obwohl noch frisch- da schon eher zu denen, die allein durch den Vornamen persönlicher wirken. Dass das Gesicht vielleicht auch netter verdecken könnte, ist ja nur so eine Idee, die mir beim Anschauen ganz vieler geköpfter Damen kam 🙂

  • Im wirklichen, ganz normalen Leben laufe ich natürlich nicht “kopflos” durch die Gegend. Ganz im Gegenteil. Da ich unter meinem Namen blogge, verzichte ich in meinem Blog aber ganz bewusst auf Fotos mit meinem Kopf und dieses Maß an Anonymität möchte ich für mich behalten.
    Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, ob ich überhaupt meinen Shirts zum Beispiel ein klein wenig Leben einhauchen soll, in dem ich in sie hineinschlupfe. Auch ist mein Kopf nicht abgeschnitten und geköpft werde ich auch nicht, es ist die Kleidung, die einfach – das ist die Vorgabe – “ohne Kopf, bitteschön” fotografiert wird.
    Mutig, wer sich ablichten lässt von Kopf bis Fuß, bin ich doch schon Bloggerinnen auf dem Stoffmarkt begegnet, die ich auf Grund ihrer Fotos erkannte – und nicht nur sie sondern (was ich viel bedenklicher finde) auch ihre Kinder. Das möchte ich für mich vermeiden und wenigstens im wirklichen Leben optisch ein bisschen unentdeckt bleiben, es reicht mir schon, dass ich Anrufe von Leserinnen bekomme, die mich “kennen”, und mich (natürlich) dann ganz vertraut ansprechen – schon diese Form der “Öffentlichkeit” irritiert mich nachhaltig. Mehr muss nicht sein.
    Und so wird es auch mich weiterhin “oben ohne” geben.
    lieben Gruß, Friederike

  • Ich findes schon mutig und toll das du dich immer komplett zeigst. Die Wirkung mit Kopf ist sicher eine andere. Ich habe auch lange darüber nachgedacht ob mit oder ohne Kopf. Der Kompromiss war das Profilbild mit Sonnenbrille und sonst kopflos. Ich möchte vermeiden von Kunden auf den Blog angesprochen zu werden.
    Deinen Blog besuche ich immer wieder gern und hoffe du tust das mit meinem kopflosen Blog auch, denn ich schätze deine Kritik.
    LG
    Arlett

  • Lasst mich noch einmal sagen, dass ich bei den Kopflosen nicht den Eindruck erwecken will, ich könne die Gründe nicht nachvollziehen oder schlimmer noch nicht respektieren – ob mit oder ohne Kopf entscheidet nicht darüber, ob mir das Gezeigte gefällt oder nicht. Kleidung, die meinem Geschmack entspricht, an Frauen, die mir “vertraut” sind durch meinen eigenen Blog oder durch ihre Texte, schaue ich mir immer gerne an. Der beste Kopf nützt nichts, wenn Einstellung und Geschmack meinen eigenen extrem gegenüber stehen 😉

    Und das mit dem Mutig ist relativ: als ich mit dem Bloggen anfing, gab es vor allem amerikanische Strickblogs, die mir gefielen – und ohne Kopf habe ich nie einen gesehen. Die Überlegung, zeige ich mich oder nicht, kam mir damals nicht in den Sinn. Nun damit aufzuhören, wäre albern – dazu bin ich nun schon zu lange sichtbar. 🙂

    Ich wollte mit dem Post sicher niemandem auf die Füße treten!

  • Kommt mir das nur so vor, oder haben hauptsächlich “Kopflose” kommentiert? Ich bin nicht kopflos, stellte aber beim Lesen fest, dass ich schon lange kein Bild mehr von mir überhaupt gezeigt habe. Das liegt allerdings daran, dass Selbstauslöserbilder ach so schwer zu machen sind und dass ich selten etwas “an mir” zeigen will, sondern eher das “vor mir”.

    Als ich mich damals entschied, einen Blog zu schreiben und somit viel von mir ALLEN im Internet zugänglich zu machen (das ist beim Internet ja nun mal so und nicht anders), war mir von vornherein klar, dass ich wenn, dann alles zeige (sozusagen innen und außen) und keine Lesereinschränkung vornehme. Ich frage vor der Veröffentlichung von Bildern jeden, der mal zufällig drauf ist, ob ich veröffentlichen darf oder nicht, aber ich würde nicht micht selbst zensieren, denn durch das eigentliche Blog schreiben ist das ja sowieso schon zu spät. Ähnlich wie bei Dir also, nehme ich an.

    Ich finde Deine Fotos immer wunderbar, egal ob verwackelt oder nicht, weil ich dabei feststelle, dass da jemand ist, der diese Selbstauslösergeschichte auch nicht immer hinbekommt. Wir sind nicht alleine 😉 Und mit Kopf zeigst Du die Kleidung MIT der Person, für die sie gemacht wurde. Und da ich als Nähneuling sehr gerne sehe, was ich lese (also wenn Du z. B. sagst, dass Armausschnitte vorne unten höher enger weiter weg sein müssen), finde ich es äußerst gut, das “ganze Paket” zu sehen. Das hilft mir zu verstehen und nachzuvollziehen.

    Und während ich das so geschrieben habe wurde mir klar, dass ich bei “Unbebilderten” Texten nicht unbedingt den Blogautoren beim Lesen vor Augen habe, was bei “Bekopften” schon der Fall. Da scheint mir ein anderer “persönlicher” Kontakt zu entstehen, als ohne Gesichtsausdruck. Was nicht heißen soll, dass ich “nur-Text”-Blogs nicht mag oder nicht bookmarke, sondern nur, dass mein Verhältnis dazu ein anderes zu sein scheint. Nicht wertend!

    So, jetzt weiter Muttertag feiern. Der Grill wartet.

  • HI, danke erst mal für die Einladung, immer gern 🙂

    Ich hab auch eine Weile überlegt, ob ich mich mit Kopf einstelle, hab davor immer nur Bilder auf der Puppe veröffentlicht. Allerdings weniger aufgrund dem Berufs (bin Lektorin und Stoffverkäuferin, das Nähhobby finden eigentlich alle ziemlich cool in der Firma, außerdem sehen sie ja ständig die selbstgenähten Sachen, selbst mein Chef hat schon gefragt, ob ich mir schon die neue Nähmaschine gekauft hab). Bei mir ging die Überlegung eher in übelwollende Mitmenschen, aber “Who f… cares!” Mir doch wumpe, sollen sie doch lästern.

    Ich find halt auch, dass der Kopf, gerade wenn man Vintage trägt, so sehr zum Gesamtbild gehört, es fehlt doch sonst ein Teil Styling 🙂

    Liebe Grüße Miri

  • Hach…ich musst schon schmunzeln beim Lesen dieses Post…ein wirklich toller Beitrag…jaja..auch ich gehöre zu den Kopflosen…und ja..ich hab oft darüber nachgedacht warum und wieso? jeder hat so seine Gründe…auch ich.. aber ich muss Dir ein großes Kompliment aussprechen…und danke, dass Du deine Gedanken geteilt hast…
    lg
    emma

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