F&A, L&K – nach langer Zeit mal wieder :-)

Ups, da komme ich vor einer knappen halben Stunde zurück und finde 17 Kommentare vor – Meikes Streifenmonat hat wohl das Bewußtsein für dieses Design geschärft 😉 Nun gehören Streifen schon seit eh und je zu meinen Favoriten, aber es schadet ja nicht, wenn auch andere auf diesen Trichter kommen – go, Meike, go! Und weil die Jungs nach dem Tennis noch etwas aufgekratzt sind und es draußen wahrhaftig sommerlich ist, dürfen Selbige noch draußen herum rennen und ich mir Zeit nehmen, um auf die Kommentare einzugehen. Hatten wir ja auch längere Zeit nicht mehr.

Alle scheint der Gedanke zu einen, dass ich nicht zu alt für das Kleid bin; das Kleid selbst wird als erwachsen empfunden – da bin ich schon mal erleichtert und sollte es auch gelogen sein, dann zumindest gut und charmant. Letztendlich bin ich ja eher eine Vertreterin der These, dass es der eigene Stil ist, der wichtig ist und nicht das Alter der Stilträgerin. Es mag sein, dass mich all die Fünfziger-Jahre-Bilder von quergestreiften Sommerkleidern kurzfristig in die geistige Verwirrung getrieben haben mögen: die Models dort – halt nein, die Mannequins der Zeit waren zumindest im hochpreisigen Zeitschriftensektor schon sehr, sehr zart, sehr, sehr geschnürt und sehr, sehr jung und statuesk in ihrer Ausstrahlung – wie kühler, frisch polierter Marmor. Sagen wir so: das entspricht mir ja eher nicht … 😉
Andererseits bin ich von den Fünfzigern nur mäßig angetan: die übertrieben süßliche Weiblichkeit der Zeit ist mir zu arg, die darin wohnende Spießigkeit zu muffig. Da muss ich mich auch nicht mit den Bildern vergleichen. Aber wir stellen klar: ich darf das Kleid tragen und mit 25 hätte ich mich das sowieso nicht getraut. Danke Mädels, ich fühle mich geradezu gebotoxt 😀 (Noch schnell ein Aber: darf man mit 44 denn bei irgendetwas sagen, man sei zu alt dafür …?)

Jetzt gucken wir mal, ob noch was anderes zu beantworten bleibt:

Susanne von Januarkleider:

“Ich finde das Kleid erwachsen genug und muss zugeben, dass ich schon länger auf der Suche nach einem ähnlichen Ober­teil­schnitt bin, obwohl ich ein bisschen älter bin als du.”

Im Prinzip könntest du den Schnitt leicht selbst erstellen, wenn du einen gut passenden, engen Oberteilschnitt hast. Wenn du magst, schreibe mir und ich erkläre dir, was du dazu tun musst und welches Maß du noch nehmen musst. Geht ganz leicht und flott, versprochen 🙂

Uta von littl el:

“Sehr schön, keines­falls zu alt. Wenn ich mich das frage überlege ich immer, ob ich mir das Klei­dungs­stück an einer erheblich älteren Person, evtl. grau­haarig, zu deren Typ es passt vorstellen kann.”

Da passt es ja, dass ich vor einem guten halben Jahr beschlossen habe, meine Haare nicht mehr zu färben – ich habe nämlich die ersten Grauen entdeckt und hoffe, dass sie schnell mehr werden. Dann nämlich bliebe mein Haar auch unter Sonne im kühlen Farbbereich und ich finde grau so schön … wenn ich auch ein wenig “alt” oder zumindest “älter” darin bei mir sehe 😉 Aber der Blauton des Kleides passt natürlich perfekt zu grau!

Die pfeifende Karin:

“Gib mir mal einen Tipp zu einem Stoff mit Bordüre für ein Kleid. Das kann ich das Rockteil ja unten nur gerade schneiden. Hebe ich an den Hüften dann etwas hoch???”

Normalerweise im Gegentei: die meisten Frauen haben von der Taille über den Hüftbogen bis zum Boden ein bis zwei Zentimeter mehr Länge als in der VM oder HM – das kann natürlich variieren. Ich habe den Stoff als Rechteck gelassen, weil eine Taillenrundung im Rock bei dem Stoff aufgefallen wäre, deshalb sitzt es seitlich auch nicht perfekt. Andererseits ist der Rock so weit und so sehr in Bewegung, dass das nicht auffällt. Ob ich dir damit jetzt geholfen habe …?

Gerlinde, das vorlaute Stück 😉 :

“Glaube nicht, dass Du ‘schon zu alt’ fuer das Kleid bist;
a) hast Du noch ziemlich kleine Kinder zum notfalls ‘Irre­fu­ehren’ etwaiger Raet­sel­rater an Deiner Seite”

Ha, du kennst diese beiden Monster nicht – wenn die so weitermachen, wird sich keiner mehr Irreführen lassen. Jeder wird meinem zerfurchten Sorgengesicht sofort ansehen, dass ich die Großmutter bin 😉 Aber dafür doch, wie heißt es so nett: flott!

Sewing Galaxy:

“so jetzt zu deinem blind­stich. nein, es liegt nicht am stoff. und wenn du meiner erfahrung und erfahrung meiner haute­couture meis­terin vertraust– du wird niemals das unsichbare bild mit einer haus­halt­ma­schine erreichen, mit keiner!!! ich mache alle meine säume per hand,wenn sie nicht mit einer anderen art verar­beitet werden.
also, guter rat– verlier nciht danier zeit mit etwas ,was nie kommt.”

Ich verstehe deinen Standpunkt, aber ich für mich habe auch nicht das allergeringste Talent für Handstiche 😉 Ich konnte in der Schule passabel sticken, besser häkeln, richtig gut Makramee knüpfen, perspektivisch zeichnen und Faltenwürfe schattieren, ich hasste das Stricken und ich konnte und kann bis heute mit einer Nähnadel nichts anfangen. Da kommt meine naturgegebene Ungeduld und Ungenauigkeit heraus. Bislang habe ich die meisten Säume mit der Hand gemacht und bei einem festen Wollstoff konnte ich mich damit sogar arrangieren – aber nicht einmal konnte ich es hinbringen, dass die Stiche im gleichen Abstand oder gar in gleicher Größe gerieten. Schlimmer aber noch: ich bin eine Niete im Vernähen dieser Handstiche und ich blieb immer wieder mit Schnallen, Schuhen, Bügeleisen oder anderem im Saum hängen, der sich dann sofort löste – bei Knöpfen erreiche ich mittlerweile einen 90prozentigen Erhalt bei der Dauerverwendung.
Dagegen dieser Stich, der sicherlich noch ein wenig zarter werden kann (wenn ich mir Mühe gebe) – das liegt mir (Und das Bild oben ist deutlich größer als das Original, das tröstet mich auch). Dass ich vor dem Nähen auch lange brauche, um den Stoff in die richtige Falte zu legen und zu sichern, das macht mir nichts und dass das kein Haute Couture Ergebnis gibt, ertrage ich auch mit Fassung 😉 Es gab eine Zeit in meinem Leben, während der ich zu ein paar Jil Sander Stücken brachte, die ich sicherlich gerne trug und deren Innenleben einmal schön war, aber das ist nichts, womit ich konkurrieren will – nicht, so lange hier Monster leben…

“jetzt zum klied. das ist mit abstand die beste passform,die ich je an dir gesehen habe. es stimmt einfach alles– lage der abnäher, länge der abnäher, tail­len­li­ni­enlage und vor allem rücken­länge!
sehr grosses komplemnat für die arbeit mit streifen.
falls du an kritik nciht inter­es­siert bist– lese nicht weiter.
zu kritik­punkten gehört RV. an so einem kleid darf RV in der ertsen linie nicht dunkel sein, und vor allem nicht sichtbar.”

Ja, es ist seltsam, wie Stoffe ihr Eigenleben entwickeln 😉 Das ist meine große Unsicherheit beim selbermachen. Denn das Oberteil ist, was die Maße und die Lage der Abnäher anbelangt, identisch mit all den anderen engen Oberteilen. Aber mal dehnt sich ein Stoff durch das Gewicht des Rockes doch ein wenig nach unten, mal gibt ein Stoff in der Weite stärker nach oder aber er lässt sich einfach an den Abnähern nicht schön Ausbügeln. Oder ich mache einen Fehler beim Zuschnitt, was gerne im dunkeln passiert 😉 Bei diesem Oberteil ist es allerdings so, dass es etwas zu eng ist, was natürlich keinesfalls am Süßkram liegt.

Kritik darf wohl sein – kommt halt immer drauf an, ob sie weiterhilft. Und ich habe ein Problem mit feststehenden Regeln, womöglich, weil unser Französisch/Klassenlehrer meine Klasse und mich sehr geprägt hat. Es gab nichts, gar nicht, was wir NICHT in Frage gestellt und diskutiert hätten; ja, das ging so weit, dass manchen von uns bis heute glauben, dass man recht bekommt, wenn man nur lange genug fragt und diskutiert. Und so frage ich mich natürlich – also ich fragte es mich schon beim Entwurf – ob ich zwangsweise einen nicht sichtbaren RV einarbeiten muss. Wer sagt das? Weshalb nicht mal anders? Es ist doch mein Kleid, mein Entwurf, meine Spielerei. Kommt noch hinzu, dass ich keine freie Minute in Aussicht hatte, um einen anderen RV zu besorgen … ich sage ja nicht, dass die Gründe gut sind 😉 Aber ich wollte nichts halbes, ich mag keine einseitig verdeckten RVs und ich wollte einen Bruch im Netten – also habe ich den RV bewußt sehr sichtbar eingenäht. Zum Glück, so habe ich einen Zentimeter mehr Platz gewonnen … jetzt geht auch einatmen wieder. Puh, dass deine Kommentare aber auch immer so anstrengend in der Beantwortung sind.

Und nochmal für alle:

ja, die Streifen passen ganz schön zusammen – auf der anderen Seite sind sie einen knappen Millimeter versetzt, weil dort ein Stück am Stoff fehlte und dafür habe ich es ganz gut gerettet. Nun sind die Streifen ja schon riesig – da ging es mit dem Zuschnitt an den passenden Stellen schon sehr gut. Aber da bin ich nun auch mal stolz, dass ich das hinbekommen habe, habe aber auch lange über den Schnitt gegrübelt und das war die halbe Miete. So, nun ist die Zeit weg, ich muss die Jungs in die Betten packen und dann mache ich mir Gedanken über das nächste Hemdblusenkleid (äähä, schooohn wiedäähhh … ja schon wieder, die Dinger sind praktisch wie nur was! Verschrottet die Jeans, tragt Hemdblusenkleider, jetzt!)



9 thoughts on “F&A, L&K – nach langer Zeit mal wieder :-)”

  • das Kleid ist absolut fabelhaft! Ich habe es in “echt” auf der Schneiderpuppe gesehen und es gefiel mir sehr, aber auf Dir sieht es noch besser aus. Den sichtbaren RV mag ich :-).

    Was Hemdblusenkleider betrifft – leider sind sie nicht für jede Figur geeignet – das ist eins (schnief), und zweitens – was macht man wenn man nicht veröffentlichungswürdige Beine hat? Ich meine hier nicht die Form sondern ewige blaue Flecken, Narben, gerissene Äderchen, käsige Farbe, Inkompatibilität mit Strumpfhosen jeder Art (bis auf blickdichte) usw? Daher werde ich meine Hose leider nicht zerschrotten. Kleider- und Rocktechnisch bleibt nur Midi :-(, Hemdblusenkleid in der Länge wäre wohl ein Witz.

    Aber auf Deinen neuen Entwurf bin ich sehr gespannt, Du bist ja eh die Hemdblusenkleider-Trägerin schlechthin (kann mich an keinen Entwurf dieser Art erinnern der Dir nicht stand).

    Müde aber herzliche Grüße aus Ratingen
    Joanna

  • Hallo meine Liebste 🙂 Wollte dir eh antworten, aber bin im Augenblick auch immer müde – nachdem ihr gefahren wart, bin ich das erste Mal in Wochen früh eingeschlafen, ich muss wohl von meiner vielen Redereien erschöpft genug gewesen sein … :.)

    Meine Beine sind ja nun in keiner Hinsicht vorzeigewürdig: nicht nur sind meine Waden nicht existent, sondern ich habe mehr als genug Äderchen und Flecken und rot und Käse und alles. Aber letztendlich hoffe ich, dass man oben guckt und unten vergißt. Bei dir habe ich ja nun gar nichts schlimmes gesehen, wenn du auch nicht viel gezeigt hast – schöne Beine hast du und da stört auch kein Äderchen! Punkt! Du musst ja nicht im Kleid joggen gehen, das erlasse ich dir. Ich schreibe dir aber die nächsten Tage mal wieder richtig – und Simone wollte ich auch noch schreiben, wo, wo, wo bleibt die Zeit????

    Seid ihr alle gesund und happy? Grüße sie mal alle, ich fand sie alle toll!

  • Ein Hoch auf Hemdblusenkleider!!!
    Ich könnte auch noch welche brauchen… (beschäftige mich aber gedanklich – mal wieder -mit meinem HochzeitsGastOutfit und kann mich partout nicht entscheiden…)

    Ebenfalls müde Grüße 😉
    Simone

  • Hey, ich komme ja gar nicht mehr hinterher …
    Das Kleid ist superschön geworden – einfach perfekt für Dich !!
    Und übrigens – auch sichtbare Reissverschlüsse haben ihren Reiz … 😉

  • Liebe Michou, es ginge derzeit wohl schon NOCH mit ‘Nicht-Aermeln’ aber ich denke ja schon mal an meine Zukunft: wenn ich da jetzt etwas mitdenke, habe ich etwas laenger einen brauchbaren Vorrat an Klamotten. Denn irgendwie kamen bei der letzten Koerper-Bestandsaufnahme leichte Beschleunigungen des Alterns mir vor die Nase.

    Zu Deinen kleinen Rackern enthalte ich mich lieber dem alten ‘Apfel-/Birnen-Vergleich’, oder ? (und duck zu Deinem Protest hier 😉 Ich gestehe aber, dass ‘etwaige eigene Aepfel’ bei mir a) wohl ARG verraeterisch waeren b) wohl aufgrund der Neu-Kombination mit den Genen meines GoeGa’s zusammen aber auch eine Variable in beide Richtung moeglich waeren – ‘meine Richtung’ alleine waere ja schon schlimm genug! 😉 😀

    Aber, es kommt noch schlimmer: bitte loesch’ das obige Gestaendnis bezueglich Naehnadel-Schwingen-Anti-Koennens, bevor einer Deiner Soehne das EINST einmal versehentlich erwischt!
    Es wird sehr schwer, die Youngsters zu etwas zu motivieren, wenn sie entdecken, dass man selbst ‘Unmotivationen’ im eigenen, aeh, Lebenslauf hat. Ergo: doch ab und an die Naehnadel per Hand schwingen und obige Verneinung – zumindest lockern! 😉

    Nur Mut – ich kann schliesslich mittlerweile auch schon etwas besser Naehen als ich das vor Kennenlernen Eurer Blogs konnte.
    Danke hierfuer mal rundum!

    LG, DEIN Dich liebendes “vorlautes Stueck”, Gerlinde 😀 😀

  • Tja, der RV… da habe ich mal wieder von mir auf andere geschlossen und dir einfach unterstellt, dass du das so wolltest und dir was dabei gedacht hast. Glück gehabt. Hat gestimmt. Ich liebe Brüche. Nähen ist leben, sag ich ja. 🙂

    Und ja! Auch schon mit 44 ist man für manches zu alt und darf das auch sagen. Das ist ja wieder eine schöne Frage Richtung seelisch-geistige Entwicklung. Ich denke ja eher, wer sein Alter NICHT akzeptiert, will sowas nicht aussprechen und nicht hören. Wer sein Alter wunderbar findet (Nie wieder 20!!! Juhu!) findet solche Feststellungen angemessen.
    Übrigens schon mit 5, 12, 20 oder 33 ist man für manches zu alt. Hat eine kurze Blitzumfrage unter den Frauen des Hauses bestätigt. 🙂 Boahh, Mama, ich bin doch schon 10!!! Man steht, wo man steht. Für manches zu alt, für manches zu jung.

    Ich nähe alle Blindstichsäume mit der Maschine. Das richtige Garn macht das Ergebnis super gut. Ich habe keine ZEIT für anderes. Ich messe mich nicht an Karl Lagerfeld und co. Ich habe im Leben noch was anderes vor, als nähen… z.B. stricken! 🙂 Es bleibt ein Hobby. Mir kommt es mehr auf das DIY an, auf den selbst gefüllten Kleiderschrank. Auf das Gefühl autark zu sein. Auf den Konsumverzicht. Anders leben. Designer und Marken haben für mich noch nie eine Rolle gespielt. Eher Autoren und Filmemacher, Musiker und Köche… 🙂

    Habt einen schönen Tag!
    Bronte

  • Jep, in generell d’accord mit Eu’rer Meinung ueber Saeumen (plus RV’s 😉 !) ‘nur’: wie schaut’s aus mit womoeglich doch gelegentlichen ‘festiven, noooch eleganteren Sachen’ ? (Ich mach’ die halt sooo gerne. Auch wenn ich sie dann meist an Freundinnen verschiebe … aber es ist sooo schoen, auf diese Weise kreativ zu ‘spinnen’ – seufz!)
    Also ich muss gestehen: gern’ tue ich das Handsaeumen (oder jegliche andere Naeh-Arbeit bei Hand) ja auch nicht, aber froh bin ich schon enorm, dass mich Muttern immer dazu getrieben hat, es auf derartige Fein-Basis zu ueben, dass manche Leute ganz irritiert mitunter von beiden Seiten ‘durchleuchten’ ob das denn wirklich so sein kann, wie’s gut aussieht. Ich mag ja sonst ein ziemlicher ‘fast Schlamper’ sein (noch dazu aus der Sicht u/Fachfrau S.G. 😉 ! ) aber weeehe, ich bilde mir das Gegenteil ein ….. GsD bleibe ich dann doch Sieger gegen mich selbst! 😉 😀

    Ich muss ausserdem gestehe, dass mir Designermarken zwar zu teuer erscheinen, aber manche Kreation mich trotzdem umwirft vor Bewunderung. Ausserdem habe ich als sog. ‘Recycling-Naeher’ bei Auseinandernehmen alter Stuecke mitunter schon naehtechnisch enorm faszninierende Sachen gefunden! So tolle und eigentlich auch in Vergessenheit geratene, dass ich oefter unterbrach, bzw. das Ding wieder zusammenheftete, um genau zu verfolgen/forschen, WAS und WOfuer der ungekannte naehtechnische Fund den in dem Kleidungsstueck gedacht war.
    Hinzu kommt: hier in Australien kriege ich die ‘Recycling-Ware’ sprich abgelegten Klamotten von Menschen aus aller Herren Laender (und damit verbundenes Koennen/Wissen) in die Hand; da bleiben einem schon mal oefter Aug und Mund offen vor Staunen!
    Eines ist uns allerdings allen gemeinsam: Kreation per naehen, oder?
    Himmel, da wird es doch ‘wurscht’ sein, was das ‘Kopf-Theater’ jeder Einzelnen da tatsaechlich fuer sich beschlossen hat fuer toll zu heissen!
    So lange es tragbar ist, wenigstens der Traegerin gefaellt und nicht vom Leibe faellt ….? Im Prinzip koennen wir doch nur staendig voneinander lernen; ob nur in Form von Ideen bekommen oder technische know-how Tipps oder?
    Auf geht’s: wo ist mein zur mittlerweile ‘aegyptischen Feinst-BW’ kaputtgewaschenes Flanell-Bettlaken – ich brauche ein waermendes Futter fuer eine Jacke (statt demnaechst des Naechtens Loecher mit den Fuessen in das Ding zu reissen) 😉
    Ich schau’ dann mal noch rundum, womit ihr Euch gerade naehtechnisch verlustiert, wuensche Euch aber gutes Gelingen fuer was immer und auch etwas Spass dazu.
    Toi toi toi! 😀

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