Gut, dann mal los…

Heute wird nicht gewählt, jetzt will ich Antworten von denjenigen, die mehr über richtige Hautpflege wissen wollen – ich muss ja wissen, wo ich ansetzen soll. Daher die Frage, kurz, knapp und knackig: Was wißt ihr über die Haut?



19 thoughts on “Gut, dann mal los…”

  • Die Haut, unser riesen Organ. Sehr unterschiedlich beschaffen (Fußsohle 🙂 Gesicht). Wehrt sich gegen allerlei Einflüsse von außen. Manchmal übertreibt sie leider ein wenig (Psoriasis, Akne).

    🙂 viele Grüße
    Elke

  • Viel!!!So rein von der Anatomie und Physiologie. Und ich bin ein Sonnencremefetischist! Selbst mein GöGa geht (meist) nicht mehr u30 LSF aus dem Haus, wenn se sich mal blicken läßt. Da bin ich Profi. Und da gilt dann auch mal je mehr desto besser!!! Meine Frolleins habens schon drin, die sind von anfang an von mir konditioniert: Sonne=Creme!

  • Ich weiß so ziemlich gar nichts über das Funktionieren der Haut, nur daß Sonne cremen bedeutet (siehe oben) und daß es verschiedene Schichte gibt, deren Namen ich im Biologieunterricht gelernt und seitdem vergessen habe. Und ich will wissen, wie ich cremen, essen, mich bewegen muß, damit die Haut weder spannt noch Pickel produziert noch Wellen schlägt oder hängt und brennt und juckt (tut sie bei mir oft trotz cremen mit Urea). Ich freu mich auf die Serie!

  • Wenig weiß ich über due Haut und speziell meine eigene … Cremen empfinde ich meist als unangenehm. Manchmal brennt es, meist schwitzt sie danach als könne sie nicht mehr atmen. Eine Apothekerin meinte letztens zu mir für augencreme würde es jetzt langsam mal zeit.bitte? *beleidigt guck* für jede Information und jeden tip wäre ich dankbar 😉
    Lg Lena

  • hallo liebe andrea,
    offen gestanden weiß ich nicht sehr viel, nur, was wir halt mal vor paar monden im bio-unterricht lernten 🙂
    ich habe ein endogenes ekzem, d.h. es schlummert in mir. früher zeigte es sich im gesicht und peinigte mich schlimm. nach eine odyssee bin ich bei dr. spiller naturkosmetik gelandet und seither lässt es mich in ruhe.
    ansonsten habe ich festgestellt, dass meine pubertäre pickelbildung im kinnbereich, die mich auch im alter jenseits der pubertät nicht verlassen wollte, sich deutlich besserte, als ich weniger milchprodukte zu mir nahm.
    naja, das war es eigentlich schon, was ich über meine haut weiß…
    also ich freu mich schon auf deine infos!
    ich wünsch dir noch einen schönen sonn(en)tag, sei lieb gegrüßt von
    der dana 🙂

  • Die Haut, ja klar, weiß ich eh, frau hatte schließlich Biologie in der Schule und in einundvierzigjähriger Karriere tonnenweise siebengescheite Magazine, pseudofundierte Gebrauchsanleitungen von zig Cremes und ganze Heerscharen besserwisserischer Parfumeriefachverkäuferinnen… das war mein erster Impuls. Ich weiß, dass man ab dreißig jedes Mal Augencreme-Pröbchen und Anti-Age-Seren bekommt, wenn man wegen eines neuen Lippenstifts eine Parfumerie betritt. Ich creme in der Sonne mit hohem Faktor, ich creme im Winter anders als im Sommer. Und wenn ich zuviel creme, mit zuvielen Inhaltsstoffen, fahr ich aus der Haut.
    Dann: DIE Haut generell oder MEINE Haut? Die Erkenntnis: ich weiß erschreckend wenig. Ich habe Erfahrungen, wann und – ahnungsweise – weswegen meine Haut hin und wieder ausflippt. Aber WARUM das so ist, das weiß ich eigentlich gar nicht. Ich ahne es nur.
    Und auch wenn meine Hautprobleme seit ungefähr drei Jahren fast revolutionär besser geworden sind, interessiert mich das Thema brennend – abseits der ewig gleichen, konsumgetriebenen Leier in diversen Hochglanzmagazinen.
    Liebe Grüße aus Österreich
    Andrea

  • ich definiere haut für mich als schutzhülle, die dadurch auch alles abkriegt, also die äußeren (umwelt) als auch die inneren einflüsse (ernährung, stress, hormone…) –
    meine haut soll eine mischhaut sein (lt. hautarzt), also an stirn,nase und kinn glänzend (fettig) und an allen anderen stellen trocken…haut aber leider nicht immer hin und verändert sich ständig
    bin gespannt wie’s weiter geht
    lg anja

  • Fast nichts. Ich habe Glück (bisher), meine Haut ist ohne große Ansprüche ziemlich zufrieden, aber sie zeigt mittlerweile halt auch so die eine oder andere Schwäche, der ich irgendwie mit mehr Aufwand begegnen sollte, vermutlich – ich weiß, dass ich mich eincremen muss, wenn mein Gesicht mit Wasser in Berührung gekommen ist (gilt auch für die Hände, seltsamerweise für den Rest des Körpers nicht). Ich weiß, dass bestimmte Nahrungsmittel schnell mal Pickel machen (Schokolade, Senf). Ich weiß, dass meine Haut atmen möchten und Luft will. Ich vermute leider auch, dass Tränensäcke unter den Augen kein Hautproblem sind?? Ich bin offen für alles, was wir hier lernen können und dürfen 🙂

  • Ich weiß ein bisschen über die Haut , aber ich mag nicht jede Creme im Gesicht und ich hab ein der früh nicht immer Zeit und Lust ein Programm durchzuführen.

    Schäm meine Hände creme ich öfter ein als mein Gesicht .

    schönen Sonntagabend

    lg carlinda

  • theoretisch weiß ich viel, praktisch – also in Bezug auf meine eigene Haut – ist es try & error, leider. Denn das was theoretisch für die Haut gut ist (Retinol & Co, AHA + BHA, Vit C, Antioxidanzien, Sonnenschutz) funktioniert selten. Ich weiß was für mich nicht gut ist (Peeling, Masken, einigeTenside, Duftstoffe, chemische Sonnenschutzfilter, Wachse aller Art, Ethanol, viele Pflanzenextrakte & Öle) und meide es (unzumutbar lange Studien der INCIs beim Einkauf machen aus mir eine sehr einsame Mutter und Ehefrau ;-)), aber bei weitem habe ich nicht alle Ursachen der Probleme ausgemacht. Im Moment wende ich die Methode “nicht schaden” an und hoffe auf einen Wunder… Ich wusste aber gerne zumindest in welche Richtung ich mich bewegen soll (oder in welche auf gar keinen Fall), wobei muss ich zugeben dass ich mit der Zeit sehr resigniert bin und nicht so recht in ebendiesen Wunder glaube.
    Übrigens wärest Du die erste Kosmetikerin meines Lebens 🙂 .

    • Hallo Joanna,

      hab da ganz ähnliche Erfahrungen gemacht wir du. 🙂 Ich finde, die ganze Theorie hilft oft nicht weiter. Dass man das und das weiß, ist oft nicht wirklich anwendbar. Und von Hautärzten halte ich mich persönlich seit meinem 16 Lebensjahr fern… Was sollen die auch Ausrichten? Meine Haut können sie ja doch nicht ändern.

      Was ich persönlich einen ganz wichtigen Punkt finde (um mal auf deine Frage einzugehen, Michou 🙂 ) ist die richtige Reinigung der Haut. Da kommen meiner persönlichen Erfahrung nach sehr viele Probleme her. Das wäre etwas, dass mich sehr interessieren würde. 🙂

      Grüße, Ernchen

  • P.S. es ist natürlich klar, wenn man Hautprobleme hat, soll man zum Arzt – nur – das werden viele die unter solchen Probleme leiden wahrscheinlich ähnlich erlebt haben – das hilft meist nicht (Cortison, Allergietest, guter Rat “wenden Sie Kosmetik aus der Apotheke, am besten Firma XY” und das war’s …)

  • ich weiß nichts über meine haut. ich denke sie ist sehr trocken, da sie spannt. die verkäuferin in der parfümerie meint aber es sei mischhaut. du siehst, da bin ich schon aufgeschmissen. ansonsten müsste ich noch etwas biologieunterrichtswissen haben (habe ich aber nicht).

  • Ich habe auch kein spezifisches Wissen, brauche mit zunehmenden Alter aber mehr Creme fürs Gesicht. Allerding reagiere ich auch ziemlich empfindlich auf Duftstoffe aller Art. Meine Haut kann man wohl unter trocken und sensibel verbuchen.

  • Nix genaues weiß man nicht. So heißt es doch, oder?

    Über meine Gesichtshaut weiß ich aber inzwischen, dass sie schnell glänzt und es ansonsten mag, eine leichte Creme für Mischhaut zu genießen, morgens und abends. Sonst spannt sie. (Aus Nostalgiegründen greifen wir da zu Oil of Olaz, das riecht nach Kindheit.) Fettige Cremes (dazu zählt bei ihr auch stinknormale Sonnencreme, die nicht für’s Gesicht gemacht ist oder Lotion heißt) mag sie allerdings nicht. Und wenn ich ihr keine Sonnencreme mit LSF50 reiche, dann verfärbt sie sich. Und das wieder wegzumachen (oder zu lindern, seien wir mal ehrlich), ist ein bisschen teuer.

    Ich bin so gespannt auf diese Serie, vielen Dank dass Du Dir die Arbeit machst 🙂
    Lieben Gruß
    Cati

  • Liebe Andrea,
    toll das du mal wieder Dein Wissen außerhalb des Nähens mit uns teilen willst! Danke dafür!!!!

    Also über die Haut im allgemeinen weiß ich so gut wie nichts, halt nur das was man in den unzähligen Frauenzeitschriften lesen kann. Doch diese Definitionen (normale, fettige, Mischhaut) passen so gar nicht zu meiner Haut. Seit dem ich denken kann Pickel, egal welches Produkt ich verwende, egal wie ich reinige oder esse. Ich habe das Gefühl, ich habe meine (Gesichts)haut schon kaputt gepflegt. Deßhalb find ich es toll, das Du mal eine Aufklärungskampagne starten willst, vielleicht komm ich ja zu ganz neuen Erkenntnissen…

    Liebste Grüße von der Uschi

  • Mmh, ehrlich gesagt weiß ich fast nichts über das Thema “Haut”. Und über meine fast gar nichts. Ich habe mich auch nie großartig damit beschäftigt, weil ich bis Mitte 20 eine makellose Haut hatte, um die mich viele beneidet haben. Ich wurde sogar von fremden Menschen darauf angesprochen, was ich denn für eine perfekte Haut und wie ich diese pflegen würde.

    Ich habe meine Haut lange Zeit nahezu gar nicht gepflegt. Hautcremes habe ich nur Freitags/Samstags Abend benutzt, wenn ich Make zum Ausgehen aufgetragen hatte. Werktags habe ich immer nur meine Augen geschminkt. Daher habe ich – mit Ausnahme der Augen – meine Haut in der Tat nur mit Wasser gereinigt. Mit dem vollständigen Einstieg ins Berufsleben war meine makellose Haut Vergangenheit: Ernährungsumstellung (Kantine, wenig Gemüse, viel weniger Trinkwasser, Kaffeekonsum), Stress und teilweise Schlafmangel machten sich in meinem Gesicht bemerkbar. Seitdem trocknet meine Haut nach und nach aus, Poren werden auffälliger und die Haut wirkt oft rötlich. Im Winter neigt sie auch gerne einmal dazu zu schuppen.
    Bei Douglas gebe ich mittlerweile viel Geld aus – aber die perfekte Pflege (aktuell Biotherm) habe ich noch nicht gefunden.
    Daher fände ich es genial, wenn ich bei dir mit deiner neuen Reihe über die Haut vielleicht eine Lösung für mein Hautprobleme finden könnte.

  • Hallo Andrea,
    ich bin schon total gespannt was Du Dir zum Thema Haut für uns einfallen lässt! Denn leider ist das halt so ein Thema durch das sich die meisten von uns wohl immer irgendwie durchmogeln…
    Ich selbst hab wahrscheinlich die gerne zitierte “Mischhaut”, also fettigere Bereiche vor allem an der Nase, dafür dann sehr trockene Wangen. In der bestimmten Zeit im Monat die wir alle kennen – ich nenne sie mal die rote Seuche – blüht mein Gesicht oft fast so sehr auf wie in schlimmsten Teenie-Tagen *grummel*. Ich habe vermutlich außerdem auch eine sehr sensible Haut die sich ohne Duft- und sonstiges Zusatzzeug am Wohlsten fühlt. Und dann kommt noch meine Veranlagung zum Weißen Hautkrebs dazu – sehr selten in meiner Altersgruppe, aber das mittlerweile entfernte Basaliom auf meiner Stirn war schon auf Fotos mit 15 Jahren super zu sehen. Also müsste meine Haut auch noch besonders gut vor der Sonne geschützt werden.
    Du willst mein Wissen über die Haut wissen? (Was für ein Satz…*kopfschüttel*)
    Nun, meine Theorien über die richtige Pflege der Haut wurden über die Jahre immer wieder über den Haufen geworfen. Lange Zeit dachte ich, wenn eine Creme nur eine Emulsion aus Wasser und Öl ist, dann kann ich das doch auch einfach und selbstbestimmt selber machen. Deshalb hatte ich einige Zeit ein “Rezept” meiner Mutter angewendet (diverse Öle, Vitamine D und E, Carotin, usw. in einem kleinen Fläschchen gemischt, eine kleine Menge mit feuchten Händen im feuchten Gesicht verteilt) – Satz mit X. Die Wangen hatten trotzdem kurz danach wieder gespannt.
    Dann hatte ich nacheinander diverse Naturkosmetikladenprodukte durchprobiert, meist für trockene bzw. sensible Haut. Auch der Versuch dem weißen Hautkrebs mit einem Sonnen-Fluid, LSF 30 von Euc*rin unter der Gesichtscreme entgegenzutreten scheiterte: die Haut war total zugepappt! Mittlerweile bin jetzt bei Ringelblumen-Baby-Gesichtscreme von Wel*da die ich in der kälteren Zeit benutze, bei der Hitze jetzt ist es eine Duftstofffreie Mandel-Gesichtscreme der gleichen Firma. Natürlich glänzt mein Gesicht besonders bei der Ringelblumen-Creme wie eine Speckschwarte, aber immerhin ist die Haut schön weich und geschmeidig.
    Aber wie kann ich jetzt meine empfindliche, mischhäutige unentschlossene Haut wirksam vor der Sonne schützen und gleichzeitig pflegen?
    Ich bin mir sicher: Ich kann wirklich nur lernen, denn mein Wissen – lassen wir das 😉
    Ich bin einfach total gespannt auf Deine Ausführungen!
    Viele liebe Grüße,
    Verena

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