Helle Pflaume nun. So brav.

Die Frage, ob das rote Kleid ein zweites Mal in lila entstehen soll, wurde allgemein bejaht. Und das brave Weibchen? Es folgt der Aufforderung natürlich. Artig. So bin ich. Gehorsam, demütig und fleißig. Ist es nicht schön? Der Gatte liest den Blog nicht und kann daher nicht hohnlachen. Es kommt halt auch immer auf die Aufgabenstellung an …

Gestern nachmittag also brav den gewaschenen Stoff gebügelt und des Nachts zugeschnitten; diesmal liegt der ausgefärbte Bruchrand aber innen. Auch noch lernfähig. Wenn das neu Erlernte nicht zu weit zurück liegt.

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Schau’n wir mal, wie weit ich heute komme; gestern nacht habe ich die Vorderteile zusammen gefügt und abgesteppt; dieses Mal in einem zarten Rosé-Fliederton, der auf dem hellen Pflaumenleinen wie ein weiches Weiß wirkt.
Jetzt geht es ans Rückenteil, dazu tönt mir Matt Bianco über die Kopfsprecher ins Ohr und ich stelle mal wieder fest, dass die 80er neben einigen Scheußlichkeiten doch auch viel Schönes zu bieten hatten. Drückt mal die Daumen und Großzehen, dass ich mich heute nicht wieder selbst blockiere – könnte ja leicht ein fertiges Kleid zum Nachmittag entstanden sein 🙂

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