Kosmetik: Hilfe erbeten

Ich überlege gerade hin und her, im Kreis rundum und zurück, wie ich das Thema bearbeiten will: möchte ich es als normalen BEitrag im Blog behandeln oder möchte ich es im kleinen Kreis belassen? Wie könnte das aussehen? Mit Passwort? Wie erhält die Interessierte das Passwort? Per Mail? Da kann schnell mal was untergehen.
Überhaupt: wohin soll es gehen? Ich möchte ja keine Kosmetikseite mehr aufziehen und auch keinen Kosmetikblog führen, ich will keine allgemeinen Blablatipps notieren, habe aber auch nicht mehr die Zeit, dass für jede Einzelne höchst individuell zu besprechen. Auf Endlosdiskussionen kann ich hierbei auch verzichten, es wird auch keine konkreten Empfehlungen im Sinne von “Firma x und Konzern Y bieten das perfekte Z für dich an” – es geht mir um die Grundlagen, um das Wesentlich, an dem sich seit Jahrzehnten nichts geändert hat. Und darum, den Interessierten ihre Haut endlich nahe zu bringen. Wie also könnte das am besten funktionieren? Ideen sind mir willkommen 🙂

Im Augenblick habe ich die folgende vage Vorstellung:
Beiträge zum Thema werden mit Passwort versehen, dass angefragt werden kann – ich möchte einfach gerne wissen, mit wem ich da spreche. Was aber nicht heißt oder heißen muss, dass man sich “bewerben” muss. Es ist mehr so eine Art Gesichtskontrolle, die jede, die rein möchte, passieren lässt.
Sämtliche Beiträge zum Thema würde ich unter einer Extraseite sammeln und verlinken – etwa so, wie es jetzt schon bei “Fertig!”, “Bücher” oder “Zwölf Kleider” läuft. Ich würde dort auch gerne PDFs hinterlegen, die erklären, wie die Haut aufgebaut ist, wie sie funktioniert und welche Erscheinungen sie zeigen kann – alles auf das reduziert, was man als Laie so braucht; geht ja nicht um ein Medizinstudium. Problem ist nur: meine externe Festplatte läuft nicht mehr an und da liegen all meine Dokumente zu dem Thema, die ich mal für meine Schülerinnen gebastelt hatte – DAS würde ich mir nicht noch einmal antun wollen 🙁

Wie auch immer: bitte Tipps und Ideen und Vorschläge, wie sich die Interessierten unter euch das vorstellen 🙂



9 thoughts on “Kosmetik: Hilfe erbeten”

  • Das mit der Festplatte ist ja extra ärgerlich. Zumal da vermutlich auch ne Menge anderer Daten drauf sind, die Du nicht verlieren willst. Vielleicht kann ein Fachmann helfen, nicht immer ist ja der Speicher selbst kaputt.

    Was das Passwort betrifft:

    Als technisch einfache Lösung wird es wohl auf Mails beantworten hinauslaufen. Kann bei vielen Interessierten lästig werden. Aber “Gesichtskontrolle” geht halt nur eins zu eins … Wobei ich mich frage, wie Du eine Leserin einordnest, die weder bloggt noch ein Profil irgendwo hat.

    Eine andere Möglichkeit wäre, nicht nur jedes einzelne Dokument bzw. Seite mit Passwort zu schützen, sondern einen generell passwortgeschützten Bereich einzurichten, für den die Leser sich registrieren müssen. Das lässt sich prinzipiell so einrichten, dass Du jede Registrierung selbst freischalten musst, aber auch, dass dem Leser automatisch nach der Registrierung ein Passwort an seine Mail-Adresse geschickt wird. Wie das genau in WordPress geht bzw. was WP out of the box bzw. als Widget anbietet, kann ich Dir nicht sagen, ich arbeite mit Drupal und Contao. Aber in WP-Foren findest Du sicher eine Lösung.

    Der Vorteil der zweiten Lösung ist, dass Du diese ohne Neuaufwand auch für weitere Themen nutzen kannst. Mit einer differenzierten Rechte-/Rollenverwaltung könntest Du sogar einen zusätzlichen privaten Bereich einrichten analog Eurer Facebook-Gruppe.

    Eine dritte, ziemlich verspielte Idee, die für Dich unaufwändig wäre, oberflächliche Leser abhält, aber vielleicht auch andere, erwünschte verprellt, wäre eine Art Schnitzeljagd durch Dein Blog. Ein Hinweis führt zu einem Hinweis führt zum Passwort. Kontrollierbare Sicherheit bietet das natürlich nicht, im Umgang mit Urheberrechten wäre ich da also vorsichtig. Und sowieso vielleicht etwas kindisch 😉

    Ich bin gespannt, was Du uns erzählst. Ich bin eigentlich Kosmetik-Minimalist, Mandelöl, leichtes Makeup, bisschen was Dekoratives, und fertig.

    Viele Grüße
    Ursula

    • Festplatte ist hinüber und das ist oberätzend, weil nun alles weg ist, was ich vor zehn Jahren gemacht habe. Es ist ja nicht so, als hätte ich nicht immer und immer wieder auch Backups von Backups gemacht, aber immer wieder ist das unzureichend: mein alter PC ist regelrecht in Rauch aufgegangen und die CD, die als Kopie der Daten diente , ließ sich im nächsten PC und auch sonst nirgendwo mehr lesen. Das Bißchen, was zu retten war, lag dann auf meinem Laptop und auf CDs verteilt, bis wir eine externe Festplatte hatten – dieser Laptop war alle vier Wochen in Reparatur und immer wieder ging etwas dabei verloren. Dann der jetzige Laptop, auf den ich auch alles gezogen hatte, bis ich vor einigen Wochen einen Trojaner hatte – alles provisorisch auf den PC der Kinder geladen. Lag ja auch alles auf der externen Platte. Dann war der Kinderpc kränkelnd und der Gatte hat ein neues Betriebssystem aufgespielt, meine Daten dabei nicht nochmal gesichert – liegen ja auf der Platte. Nun wollte ich endlich alles rüberziehen – Ding geht nicht mehr an. Er hat sie auseinandergebaut, aber nichts geht mehr …

      Zum “Kontrollieren” es geht mir ja nicht darum, eine Art Eignung per Profil oder Blog festzustellen – aber ich habe keinen Bock mehr auf die Kosmetikjunkies, das hatte ich ewig lang. Ich möchte einfach wissen, wieviele das lesen, um eine gewiße Kontrolle zu behalten und nicht auf einmal zwangsweise in einen Kosmetikblog verwandelt zu werden 😉

  • tja, doof mit der Festplatte … ich traue eh der Datensicherung nicht, daher versuche ich immer die Fotos z.B. nachzumachen … (allerdings liege ich damit jetzt schon 2 Jahre zurück).
    Ich finde den zweiten Vorschlag von Ursula interessant …
    Grüße

  • Hallo Michou,

    nur ganz kurz, sonst kocht mir hier was über. 😉 Die allereinfachste Möglichkeit, ist die Nutzung der WordPress-Eigenschaft, einzelne Beiträge über die Maske als geschützt einzustellen.
    Da du eine eigene Domain hast und damit auch direkten Zugriff auf die Dateien, die auf dem Server liegen, gibt es natürlich noch unendlich mehr Möglichkeiten. Schau mal nach .htaccess. Bei Strato ist dies sogar direkt in der Webseitenverwaltung mit drin. Einzelne Beiträge in einem Blog kann man damit eher nicht schützen, jedoch z.B. den Zugriff auf PDFs oder HTML-Seiten. Bei WordPress kann man ja auch gezielt einzelne Seiten erstellen, welche du in ein gesondertes, geschütztes Verzeichnis speichern könntest.

    Grüße, Ernchen

    • Mit .htaccess möchte ich nichts machen, das hatte ich früher oft verwendet. Eigentlich wollte ich schlicht über die WP-Funktion mit dem Passwort gehen – ich weiß nur noch nicht, wie ich das handhaben will: soll jeder mich direkt anschreiben und es anfordern? Da geht bei mir bestimmt was unter und nachher glaubt noch eine, sie dürfe nicht rein 😉
      Oder lasse ich es öffentlich und schalte die Kommentarfunktion aus? Na, jetzt muss ich mich erstmal wieder an die Arbeit machen, die Grundlagen aufzuschreiben, ich könnte heulen, wirklich.

      • Oh je, dann habe ich deine Fragestellung ja total verfehlt!
        Das mit der Festplatte ist wirklich ganz großes Pech. 🙁

        Ich glaube, dass mit den einzelnen Anfragen und Passwörtern ist sicher ganz schön viel Aufwand. Wobei ich ein paar Beispiele kenne, die das schon auch so handhaben. Wobei ich persönlich es lieber mag, wenn Informationen, die zugänglich sein sollen, auch zugänglich sind. Einfach und unkompliziert. 🙂
        Grüße, Ernchen

        • Nix da verfehlt.
          Mein Problem bei dem normalen posten des Themas ist irgendwie, dass es ein komplett andere Richtung ist, in die ich dauerhaft ja auch nicht will.und die ja auch gar nicht jede interessiert. Setze ich das aber komplett auf eine der statischen Seite, dann bekommen es die, die es wissen möchten nicht mit.

          Ach , ich glaube, ich mache mir da zuviele Gedanken, ist nur halt so, dass ich mit der Kosmetiksache ja eben jahrelang unterwegs war 😉

  • Mein karges Wissen beschränkt sich auf die Tatsache, dass die Haut sich offensichtlich nicht komplett selbst versorgen kann, sondern ihr Feuchtigkeit und Fett zugeführt werden muss.

    Wie man das richtige Verhältnis für die eigene Haut bestimmt und in welcher Form man diese Mischung in die Haut bekommt, habe ich leider die letzten 34 Jahre nicht gelernt. Es wäre grossartig, wenn du Licht ins Dunkel bringen könntest.

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