Wo sind die Blogs?

Wo zum Teufel sind eigentlich all die guten Blogs geblieben? Von meiner alten Blogroll sind nur noch sechs aktiv, die meisten anderen verkümmern komplett oder sind nur für geladene Besucher aktiv oder sind gelöscht.
Und jetzt kommt mir nicht mit DSGVO (dazu sind zu viele einfach liegen geblieben ohne irgendwelche Cookiehinweise etc. – nicht mehr darin schreiben, umgeht ja dieses Gesetz nicht) oder mit “Hach, auf Instagram ist es so viel netter” – das hat mit Bloggen und einem Archiv schließlich nichts zu tun, das ist nur Snack statt Abendessen.
Also: Wo sind die geilen Näh- und Strickblogs, die ich in meine Liste wieder aufnehmen kann? Kann doch nicht sein, dass wir das alles so absterben lassen, uns aber gleichzeitig über FB und twitter aufregen und den Verlust guter Gespräche betrauern!

Wer also noch weiß, wie man ein Kommentarfeld bedient – kaum jemand noch, nehme ich an – die melde sich doch mal mit Vorschlägen.



46 thoughts on “Wo sind die Blogs?”

  • Ich hab das gleiche Problem wie Du hattest – Kamerascheue (die mich daran hindert mich von meinen Familienmitgliedern knipsen zu lassen) in Verbindung mit schlechter technischer Ausstattung und mangelndem Bock mich damit zu beschäftigen. FB und Insta bin ich nur sporadisch guckend und nicht aktiv.
    LG
    Martina
    PS: Ach ja – kommentieren tu ich schon. Finde es aber manchmal schade wenn man sich einen Riesen-Kommentar aus den Fingern saugt und dann keine Antwort bekommt.

    • Ha, ich habe mich ja immerhin überwunden 😀 Hat meine Scheu zwar null verbessert, aber hey – es ist ok. Irgendwie …
      Und das kann ich gut verstehen, das mit dem Kommentieren. Ich versuche eigentlich immer, zu antworten, auch wenn es eng ist zeitlich.

    • Oh, hallo 🙂 Entschuldige, habe dich eben aus dem Spamordner gefischt – es wird mir auf ewig ein Rätsel sein, wonach Software manchmal sortiert.
      Und natürlich muss die Ingenieurin mitrein, wir kennen uns ja sogar persönlich. Was ich alles nicht mehr auf dem Schirm habe nach der langen Pause … Altwerden ist auch nix!

  • Einen guten Blog zu erstellen und auch regelmäßig zu füllen, braucht eine ganze Menge an Zeit. Und gerade bei den Nähblogs braucht es auch gute Bilder, daran scheitert es bei mir oft (und natürlich auch an der Tatsachen, dass ich teilweise monatelang nichts nähe….)
    Aber da ich das Nähblogsterben auch sehr bedauere, habe ich eine neue Seite erstellt. Sie ist noch nicht fertig, und bekommt auch noch einen neuen Namen, aber du kannst ja schon mal reinluschern.

    Meinen alten Blog habe ich stillgelegt, blogger hat mir einfach nicht mehr zugesagt und es sind auch relativ viele Dinge drin, die ich so nicht mehr online stellen würde.
    Gruß Ute

    • Liebste Ute, jahu!
      Ich gehe sofort schauen. Weißt du zufälligt, wie deine Feedadresse lautet? Das Plugin, das ich für die Blogroll verwende, benötigt nämlich explizit den Fee, nicht nur die Seite.
      Davon ab war es ja auch bei mir die Zeit, die mir fehlte. Dazu kam das diffuse Gefühl, es sei komplett falsch und böse, hier überhaupt auch zu erzählen, was ich stattdessen tue 😀 Das lähmte zusätzlich

        • Mit Firefox bekomme ich bei allen RSS-Feeds eine Downloadoption, die mir dann auch die Endung verrät, bei deiner Seite ging es nur mit Edge 😀 Falls du es noch mal brauchst, das ist die Jimdo-Feed-Adresse für deinen Blog: https://schneckennasen.jimdo.com/rss/blog

          Kommt jetzt auch gleich in die Liste. Die zeigt leider keine Blognamen an, dafür aber ein Bild und den Autorinnennamen. Ist ja auch nett, oder?

  • Ich finde es auch soo schade, dass so viele mit dem Bloggen aufgehört haben. Ich glaube aber für ganz ganz viele war dieses Datenschutzzeugs tatsächlich der Grund, aufzuhören. Ich habe meinen Blog einfach kurz auf privat gestellt und dann dieses Zeugs irgendwo aufgeschrieben und wieder auf öffentlich gestellt. Ich blogge nämlich, weil das ein schönes Handarbeitstagebuch oder Planungsbuch ist. Sonst würde ich niemals notieren, was ich genäht habe und was ich geändert habe etc – ich bin oftmals froh darum! Natürlich sollte es auch ein Ort sein, an dem andere ein genähtes Schnittmuster oder gestricktes Muster anschauen können, meine Probleme damit lesen können oder ein genähtes Beispiel online finden. Da bin ich nämlich immer wieder froh darum, wenn das andere ebenfalls tun!

    Tatsächlich bin ich aber seeehr hintendrein mit Bloggen und hätte ganz viele fertige Sachen zu zeigen, kommt bald 🙂 Momentan alles sehr Kleinkindlastig, aber ich finde es sehr toll, für die Kleinen zu nähen/stricken und diese Zeit geht ja so schnell vorüber…

    • Schön, von dir auch wieder zu hören!!! Ich sehe ja auf Instagram, wie es bei dir so voran geht, aber irgendwie fehlt mir da die tiefere Ebene. Und die DSGVO ist nun echt eine Ausrede, weil es mittlerweile echt kaum mehr als das Installieren von ein oder zwei Plugins ist, was getan werden muss.
      Nehme dich gleich in meine Liste auf wieder auf 🙂

      • Ich habe ja Instagram und Blog hier ziemlich getrennt, Instagram ist (mehr oder weniger) privat und Blog fürs Handarbeiten, weil ich nicht nur Handarbeitssachen zeigen will auf Instagram und natürlich vor allem, weil ich diese dafür lieber länger und ausführlicher auf dem Blog präsentiere (theoretisch…haha. Meist kommen dann halt mehrere Beiträge auf einmal).

  • Ich denke schon länger wieder darüber nach, einen neuen Blog zu schreiben. Der Wirbel um die DSGVO hat sich ja weitestgehend gelegt.
    Vielleicht fange ich ja nochmal ganz neu an und seh das dann alles auch nicht mehr so eng.
    Ich habe mich schon so oft gefragt, was aus den ganzen großartigen Blogs geworden ist, mit denen ich “groß geworden” bin, aber ich denke, die fehlende Zeit und der Lebenswandel trägt einfach dazu bei, dass der ein oder andere Blog auf der Strecke bleibt. Zum Glück ja nicht alle!
    LG, Sandra (Zufall, wenn´s klappt)

    • (Hättest nicht sagen müssen, wie dein Blog früher hieß – ich habe dich auch so erkannt : ) )
      Und ich kann nur laut biitte bitte sagen,: Blogge wieder, bitte!!!! Und gib mir dann den Link!

  • Ich gestehe, ich hab auch ganz, ganz lange pausiert. Außer dem DSGVO-Gedöns gab es da auch noch eine Menge anderer Gründe im echten Leben. Und zwischendurch hab ich auch überlegt, ob ich mich auf Instagram beschränke. Aber dann. hab ich doch festgestellt, es fehlt mir: das Zeigen, das Schreiben, der Austausch. Instagram ist irgendwie mehr Fast Food 😉 Ganz nett, aber reicht nicht. Meine Blogroll muss ich auch nochmal überarbeiten. Nach meiner Pause ist die Hälfte der Bloggerinnen nicht mehr aktiv. Ich bin mal gespannt, wer sich hier bei Dir noch meldet!
    Liebe Grüße, Katharina

    • Bin ich ganz bei dir, ich stehe auch recht erstaunt und enttäuscht vor einer Trümmerlandschaft, wo ich blühendes Leben erwartet hatte. Naja, ok, sooo düster ist es nun auch wieder nicht, aber dennoch.
      Ich nehme dich dann mal mit rein, wenn ich darf – ich glaube nämlich auch, dieses Totgebete der Blogroll hat auch zu einem Blogsterben geführt. Jede für sich und nur ich allein, das ist doch Mist 🙂
      Oder?

  • MIt der DSGVO hat das mittlerweile , glaube ich, wenig zu tun. Meiner Meinung nach ist es einfach das bequeme schnelle Posten auf Instagram, Klick, klick , zum Dank ein paar Herzchen und fertig. Mir persönlich fehlt auf Instagram die Substanz . Klar , so viele und schöne bunte Bildchen sind schön anzusehen und auch die eine oder andere Neuigkeit sind schon dabei. Aber schon allein das ständig aufs Smartphone “glotzen” nervt. Vor allem auf der Straße.

    Für mich bleibt ein Blog etwas Wertvolles. Eine Sammlung von Gedanken und Gelebtem. Man kann das mit jemandem teilen, muß man aber nicht. Mein eigener Blog ist für mich ein Archiv meiner Handwerkeleien. Mehr nicht (mehr).
    Ich bin mir bewußt, daß nur noch ein Bruchteil meiner ehemaligen Leser da ist (der Rest tummelt sich bei Instagram) . Trotzdem schreibe ich. Heute mehr als früher nur für mich selbst. Wenn jemand vorbeikommt und noch einen Kommentar schreibt, dann freut es mich wirklich.
    Aber im Grunde genommen mache ich das nur noch für mich. Und das fühlt sich gut an.
    Liebe Grüße
    Susan

  • Ich blogge auch weiterhin – allerdings nähe ich nicht mehr so viel, da manches andere Priorität erlangt hat und ich auch inzwischen einen sehr gut gefüllten und auch funktionierenden Kleiderschrank habe. Viele Projekte sind wohl auch einfach nicht so spannend für die Leser. Anfangs hatte ich das Gefühl, einigen durch die Tutorials weiterhelfen zu können, aber inzwischen gibt es so viele “Hochglanzblogs” , die optisch viel ansprechender sind. So bin ich wieder da, wo ich anfangs begonnen habe: der Blog ist eine Art Nähtagebuch für mich. Ich müsste mal nachschauen, wann ich den letzten Kommentar bekommen habe – es war im letzten Oktober, also vor einem halben Jahr. Tja, es ist wirklich zu wenig spannend bei mir. Ich habe aber auch keinerlei Lust,, um irgendwelche Leser zu buhlen.
    Liebe Grüsse von Berry

    • Ich glaube, der gutgefüllte Kleiderschrank war bei mir mit ein Grund von Vintage auf Modern zu switchen – ich wollte mein Hobby ja behalten 🙂
      Und das mit den Kommentaren: Leserinnen gibt es wohl noch in ziemlich gleicher Höhe, aber vielleicht sind wir alle des Online-Redens müde, weil im Internet so viel anderes lauter geworden ist?

  • Meinen Blog gibt es nach wie vor, er wird nur gerade unregelmäßiger mit Inhalt befüllt. Bei mir liegt das zum einen daran, daß früher der wöchentliche MMM eine Motivation war, noch schnell das aktuelle Nähwerk fertigzustellen und Fotos davon zu machen, der findet ja jetzt leider nur noch monatlich statt. Zum anderen bin ich durch Hashimoto phasenweise so gnadenlos erschöpft, daß ich dann weder nähen noch bloggen schaffe. Aufgeben mag ich den Blog aber trotzdem nicht, denn er macht mir immer noch Spaß, auch mit weniger Kommentaren. Instagram ist zwar auch nett, aber vergleichsweise so inhaltsarm. Ich mag halt lieber “illustrierten Lesestoff” als Bilder ohne Worte… 🙂
    Liebe Grüße
    Marlene

    • Dann kommst du auch schnell in meine Leseliste rein 🙂
      Das mit den Kommentaren, ja – ich finde schon, dass wir da einen echten Verlust erlitten haben. Nicht, weil die Anzahl der Kommentare so bedeutend fürs Ego wären, sondern weil sich doch oft wirkliche Unterhaltungen daraus entwickelt haben.
      Das mit der Hashi wusste ich gar nicht. Mit diesem Mist fühlt man (also ich) sich doch oft irgendwie alleingelassen, oder? Es ist ja keine der Autoimmunkrankheiten, die sich nach außen hin so sehr bemerkbar machen oder die gar einen rasant fatalen Verlauf nehmen. Aber dieses Auf und Ab an Energie und Müdigkeit, das andere auch so gar nicht wirklich begreifen können, strengt mich zumindest sehr an und da kann man gut eingestellt sein, wie man will. Dass die anderen dazu noch gerne meinen, man würde sich nur anstellen und müde seien wir schließlich alle, führt – wiederum bei mir zumindest – auch nicht wirklich dazu, dass man sich mit der Krankheit ernsthaft auseinandersetzt, sondern stattdessen tendenziell schuldbeladen durch die Gegend sich schleppt. Mal abgesehen davon, dass die wenigsten Ärzte etwas darüber wissen oder sich Zeit nehmen, aufzuklären.
      Ich kann dir also nur sagen: Ich verstehe dich vollkommen <3

      • Danke! Das tut tatsächlich mal gut. Ich habe den Eindruck, daß sich Menschen, die nicht betroffen sind, gar nicht vorstellen können WIE erschöpft man sein kann- einfach so, ohne konkreten Anlass. Ich hab auch oft das Gefühl, ich “sollte” jetzt aber mal wieder funktionieren, was ja eigentlich nicht wirklich hilfreich ist, wenn man sich selber auch noch unter Druck setzt.
        Mein Arzt ist übrigens der Meinung, das Hashimoto die tollste Autoimmunerkrankung ist, die man haben kann, weil man ja, wenn man immer brav sein L-Thyroxin schluckt, gar nichts von der Krankheit merkt. 😀

        • Ja, das habe ich auch schon mal gehört: Wenn schon Auto-Immun, dann Hashi. Was mir aber ewig lange nicht klar war – weil es keiner erklärte- das Thyroxin verhindert das Fortschreiten nicht; die Schilddrüse wird immer weiter zerstört, weshalb es auch immer wieder Schwankungen gibt im Wohlbefinden. Oder dass die Hashi sehr eng mit dem weiblichen Hormonhaushalt verbunden ist – das habe ich auch erst gelernt, weil Frauenärzte sowas nicht wissen. Oder dass viele der angeblichen Wechseljahrsbeschwerden eher auf die Hashi zurückzuführen sind. Alles nichts, was Ärzte einem erklären, wenn sie die Diagnose stellen, das bekommst du nur durch einen Nebensatz hier und eine Floskel da heraus.
          Und nein, verstehen tut das kaum einer. Diese Müdigkeit manchmal ist einfach so, dass du nicht dagegen ankommen kannst – glaubt dir nur keiner. Weder mein Mann noch meine Mutter können das wirklich verstehen und deuten gerne an, das sei eine Ausrede …
          Mir hilft das dann schon sehr, wenn es andere gibt, die das auch kennen 🙂

          • Eigentlich wollte ich dieses “Gespräch” gar nicht so abrupt abbrechen lassen, aber mir kam ein blöder Infekt dazwischen…und dann noch dies und das und jetzt sind es schon peinliche fünf Wochen! Ich wollte mich aber noch bedanken, denn es hilft tatsächlich sehr, wenn jemand anderes das auch kennt. Also vielen Dank für dein Verständnis!
            Und gleich noch ein Dankeschön, ich habe mir nämlich selbst zu Ostern den zweiten Band von Oliveros Institut für Fantastik geschenkt und gestern die halbe Nacht gelesen: vielen Dank für das Lesevergnügen! Ich freue mich schon auf Band drei. 🙂
            Liebe Grüße
            Marlene

            • Guten Morgen – oder besser gute Nacht, wenn du um 1:00 Uhr Kommentare schreibst 😀
              Ich hoffe, du bist wieder auf dem Damm und kannst das schöne Wetter genießen.Und bedanke dich niemals wieder für Verständnis, schon gar nicht in dieser Sache! Es ist einfach schwierig: Wer die Hashi selber nicht erlebt, kann sich da schlecht reinfühlen. Sowieso kennen sie ja auch nur wenige und wer sie kennt, sagt gerne einmal, dass man da ja noch Glück gehabt habe, denn von allen Autoimmunerkrankungen sei sie doch bei weitem die Netteste. Ist ja auch vollkommen richtig und meistens vergesse ich sie einfach. Aber all der ganze Kram, der mich jetzt seit Jahren so beutelt, beruht höchstwahrscheinlich viel mehr auf dieser Krankheit als allein auf den Wechseljahren und das ist mir – denke ich mal darüber nach, was ich vermeide – gerne unheimlich.
              Ebenso unheimlich ist es übrigens, wenn mir jemand erzählt, sie lese mich gerade … Ich habe immer solch eine Angst, jemand könnte mich bei der Lektüre entsetzlich hassen 😀 Aber wenn es dir gefallen hat, ach hach oh also – ja, das ist einfach sooo schön und tut sooo gut und eigentlich möchte ich das jetzt gar nicht schreiben, weil ich das so peinlich finde, aber andererseits weiß es ja nicht jede Leserin und so und überhaupt – also, falls du die Zeit und die Lust findest, dann wäre eine Rezension auf amazon sehr hilfreich … (Gott, das ist mir sooo peinlich, du kannst es dir kaum denken. Naja, vielleicht doch. Anastasius’ enge Hosen und so – also ihm ginge es ganz ähnlich gerade jetzt 😀 )

  • Ich habe 1,5 Jahre nicht gebloggt und habe es aber sehr vermisst. Meine Schwangerschaft und die Babyzeit haben mein Leben noch härter beeinflusst, als ich es mir je hätte vorstellen können. Vor 9 Monaten nahm ich das Nähen wieder auf, vor 20 Minuten ging mein erster Blogbeitrag seit der Pause online. Ich nutze Instagram sehr intensiv, aber es ist einfach nicht die richtige Plattform, um alles zu meinen Projekten zu dokumentieren. Ich hoffe, bald wieder regelmäßig bloggen zu können und wieder ein Teil der Community zu sein!

    • Es ist eben doch so, dass man sich zu Beginn der Schwangerschaft noch denkt, wie das alles irgendwie machbar sei. Aber ist es eigentlich nie. Es ist die Babyzeit einfach eine Zeit, in der man überhaupt keine Pläne mehr machen kann. Ich nehme dich gleich mal auf, damit du brav weiter bloggst, wäre eine Schande, wenn du es nicht mehr tätest <3

  • Tja, wo ist er hin mein Blog … Ich war einfach müde und hatte schon länger keine Lust mehr. Dazu hat mich das letzte Jahr Krankheitsbedingt völlig aus der Bahn geschmissen. Instragram ist ganz nett, aber so richtig ist es das auch nicht. Vielleicht fange ich ja auch nochmal neu an mit dem Bloggen, den alten Blog könnte ich wieder hochladen, den inhalt habe ich auf dem rechner gespeichert.

  • Das alle Blogs sterben ist mir auch schon aufgefallen. Allerdings gestehe das meiner auch vereinsamt ist, aus vielerlei Gründen von Arbeit über Gesundheit bis Ziele mit denen ich beschäftigt war. Das es Neuerungen auch bei den Blogs bezüglich der DSGVO gibt habe ich noch nicht einmal mitbekommen. Nähen und Stricken war bei mir jedenfalls gleich gegen null in den letzten Jahren und dem Vintage habe ich fast vollständig den Rücken gekehrt. Also würde mein Blog so gar nicht mehr zu mir passen. Vielleicht sollte ich ein aufleben meines /eines Blogs wirklich mal angehen. Jedenfalls lese ich immer noch gerne bei Dir mit da Du eine von den wenigen bist die noch in der Blogwelt leben.

    • Ich kann kaum glauben, dass du jetzt schon bald vier Jahre nicht mehr bloggst! Ich fühle mich gerade scheußlich alt 😀
      Vintage nähe ich ja auch nicht mehr und hatte nun eben auch über ein Jahr lang kaum etwas getan, weder strickend, nähend oder einfach nur bloggend. Über was auch? Irgendwie war ich vor allem voll von den Geschichten, die ich schreibe, und damit konnte, durfte und wollte ich nicht noch mehr als eh schon nerven. Jetzt versuche ich mich an einer Balance von eigentlich allem und da fände ich es schön, wenn sich in der Blogwelt auch mal wieder mehr täte – gerade den Wechsel bei anderen mitzuerleben, fände ich schon sehr spannend.

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