Wohlig-selig-nostalgisch

Küken können gleich abschalten:

Ich habe mir endlich die DVD zu einer alten Fernsehserie gegönnt, die ich als Kind mit meiner Mutter geschaut hatte. ‘Drei sind einer zuviel’ und wer sich daran noch erinnern kann, sei mir herzlichst willkommen 🙂 Seit heute morgen schaue ich, sitze eingekuschelt auf dem Sofa, bekämpfe dabei sehr erfolgreich leicht aufkommende Halsschmerzen, nähe Säume mit der Hand an und überwache Hausaufgaben, Katzenträume und das Eintrudeln von Paketen, in denen sich wohl Jungssachen für Weihnachten befinden.

Sobald die Brut nun den großen Tisch freigeräumt haben wird, geht es an die Maschine: Blusenärmel einsetzen und zwei Ärmel versäubern. Und zwar die Ärmel eines Kleides, das seit fast genau zwei Jahren in meiner Erledige-ich-demnächst-Schublade lag. Perfekt ist es nicht, die Schnittgrundlage war nicht optimal und schlanker war ich damals auch. Aber es ist doch viel netter geworden, als ich es in Erinnerung hatte.

DSCN5039

Ich behaupte einfach mal: heute geht es mir gut und ich bin vollkommen zu recht faul.



3 thoughts on “Wohlig-selig-nostalgisch”

  • An die Serie kann ich mich auch noch erinnern. Mit der könnte ich auch einen Tag auf der Couch ver­bringen.
    Ich schicke dann mal etwas gutes Nähkarma für das Kleid rüber. Ich brauch im Moment keins, der Mantel hat ja noch Zeit. ; )

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